Kinder pflanzen Bäume
Am Samstag 03.04.2010 trafen sich Eltern mit einigen Kindern am Spielplatz . Es ging mit dem Traktor in den Wald, um dort heimische Eicheln und Buchensamen zu sammeln. Die Kinder waren mit großem Eifer dabei, so dass sehr schnell einige Eimer gefüllt waren. Zurück auf dem Spielplatz wurden die Samen in kleine Töpfe gepflanzt und im Gemeinde-Generationsgarten zum Wachsen und Gießen zwischengelagert. Wenn die Setzlinge entsprechend groß sind, werden sie dann in unserem Gemeindewald auspflanzen. So leisten auch schon die Kleinen einen wertvollen Beitrag zu den teilweise verheerenden Windbrüchen der letzten Jahre. An die fleißigen Helferinnen und Helfer ein ganz dickes Lob und herzlichen Dank!
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Stern(en)wanderung zum Luftekopf
Am 28.05.2010 machten sich wieder etliche Bürgerinnen und Bürger der beiden Gemeinden Laudert und Wiebelsheim auf den Weg, um sich unterhalb des Luftekopfs zu treffen.
In geselliger Runde konnten dort ausreichend Getränke zu sich genommen und eine schier undendlich erscheinende Menge sehr leckerer Bratwürste genossen werden.
Sowohl die Themenvielfalt als auch die sehr angenehme Atmosphäre führten dazu, dass bis in die Dunkelheit hinein über Vergangenes und Zukünftiges geplaudert und diskutiert wurde.
Meinen Dank an alle die tatkräftig mitgeholfen haben, das Treffen nun zum zweiten Mal stattfinden zu lassen. Allen voran unserem Beigeordneten Rudi Fischer und unseren beiden Grillmeistern Norbert Münch und Klemens Schmitt.
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Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Kindergarten Amselnest zu Fuß auch ganz gut
Im Amselnest, da ist was los und die Neugierde ist ziemlich groß. Denn eingeladen hat und das ist enorm, aus Wiebelsheim Bürgermeister Doorn.
Am 27.05.2010 trafen sich die Kinder der Regenbogen-, Sonnen- und Sternengruppe mit ihren Erzieherinnen und einigen Eltern an der Grillhütte des Wiebelsheimer Sportplatzes. Die Fahrt dorthin, sowie die Verpflegung des Vormittags wurde von Herrn Doorn und seinem Team organisiert und gesponsert. Nach einer kurzen Stärkung nach Ankunft startete die Wanderung in Richtung Dorfmitte, wo der Bachlauf mit den Figuren, genannt Bilderbrunnen, bestaunt wurde. Danach ging es schnurstracks zum Spielplatz. Hier tobten die Kids ausgelassen und Herr Doorn erwies sich als potentieller Kandidat für den nächsten Vertretungseinsatz im Kindergarten. Bei Würstchen und Brötchen ruhten sich die Amselkinder einen Moment aus, um dann noch mal vor dem Heimweg alle Energie rauszulassen. Zur Erinnerung an diesen Tag gab es noch für jeden einen Button mit dem Emblem von Wiebelsheim. Vielen Dank an Herrn Doorn und sein Team für diese Aktion; vielleicht nächstes Jahr in einer anderen Gemeinde des Zweckverbandes???
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Seniorenkaffee Laudert - Wiebelsheim
Am 29. April trafen sich insgesamt 53 Seniorinnen und Senioren aus Wiebelsheim und Laudert zum zweiten Mal zum gemeinsamen Nachmittagskaffee.
Dank Petra Klein auf Seiten der Ortsgemeinde Wiebelsheim und Marita Lobüscher und Jutta Rolle als Seniorenbeauftragte der Ortsgemeinde Laudert war nicht nur für ein reichhaltiges Kuchenbuffet und abwechslungsreiche Brötchen, sondern auch ein sehr unterhaltsames Programm gesorgt.
Nachdem die beiden Ortsbürgermeister die bestens gelaunten Damen und Herren begrüßt und die durchweg sehr leckeren Kuchen begeisterte Anhänger gefunden hatten, konnte sogleich in das mannigfaltige Unterhaltungsprogramm gestartet werden.
Den Anfang machte Heidi Schwarz mit einem Stück auf Hunsrücker Mundart. Richard Kapp und Alfons Escher folgten mit einem sehr vergnüglichen Zeugenverhör, bevor Franz Rudolf Jahn mit seiner Sichtweise der neuen Partnerschaft der beiden Ortsgemeinden das Publikum beeindruckte. Rudi Grings sorgte mit seinem Akkordeon für beste Unterhaltung, und erneut Alfons Escher und Richard Kapp wussten sehr herrlich von einem frühen und vor allem eher ungebeten Besuch zu berichten. Auch Marita Lobüscher gab noch ein paar vergnügliche "Hunsrücker Stückelcher" zum Besten, bevor Hedwig Aßmann, Anni Schmitt und Alfons Escher von ihren Erlebnissen einer Goldenen Hochzeit
Ein großes Dankeschön gebührt auch den fleißigen Helferinnen Bärbel Heeb, Elke Breidenbach und Gisela Renzler.
So vergingen dreieinhalb Stunden wie im Flug und alle freuen sich schon auf das nächste Treffen am 29.06.2011 - dann wieder in Laudert.
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Osterklappern in Wiebelsheim - Glocken waren "ausgeflogen"
Ein alter Brauch ist es, die laut christlicher Überlieferung nach Rom ausgeflogenen Glocken zwischen Karfreitag und dem späten Ostersamstag durch das "Klappern" zu ersetzen.
Auch in Wiebelsheim schwiegen bis zur Messe am Samstagabend wieder die Kirchenglocken.
Mit Ratschen sowie gegeneinander schlagenden Brettern unterschiedlichster Art zogen die Kinder dreimal täglich (morgens, mittags und abends) durch die Straßen unserer Gemeinde, um als Ersatz für die Glocken den Morgen, den Mittag und den Abend auszurufen.
Das Schweigen der Glocken soll bewusst an die qualvolle Leidenszeit Jesu erinnern.
Ein herzliches Dankeschön an alle die mitgeholfen haben diese herrliche Tradition zu erhalten, und insbesondere natürlich an die insgesamt 18 Wiebelsheimer Mädchen und Jungen, die wieder hervorragenden und tadellosen "Ersatz" leisteten. Das Wetter hat in diesem Jahr leider nicht immer mitgespielt. Wo im vergangenen Jahr noch ein T-Shirt gereicht hat, musste in diesem Jahr die dicke Winterjacke weiterhin ihren Dienst tun.
Beim Besuch ihres Bürgermeisters wartete auf die fleißigen Mädchen und Jungen natürlich auch eine kleine Belohnung.
Närrische Kappensitzung im römischen Kolosseum zu Wiebelsheim
Auch in Wiebelsheim zieht der Karneval die Einwohner in seinen Bann, und dies ist nicht erst seit dem Startschuss der alljährlichen Kappensitzung des TTC Wiebelsheim bekannt. Eben dieser fiel am 13. Februar 2010 in der Bürgerhalle zu Wiebelsheim, welche dem Motto entsprechend geschmückt war und als römisches Kolosseum die knapp 260 anwesenden Narren aus nah und fern zum Singen, Schunkeln und Feiern eingeladen hatte. In Begleitung der Garde trat der Sitzungspräsident Walter Weber auf die Bühne und hieß zu Beginn die zahlreichen Zuschauer zur 5. Jahreszeit in Wiebelsheim willkommen.
Gleich am Anfang der rund vierstündigen Sitzung bot sich den Anwesenden ein mit Power vorgetragener Tanz der Jugendtanzgruppe von Ilona Karbach. Das nicht nur Rocky Balboa zu seinen besten Zeiten eine gute Figur im Ring machte, stellten Jaqueline Brennemann, Leonie Bernd, Sarah Daum, Michele Dupont, Yvonne Schulte, Vanessa Hübner, Kim Schygula sowie Anna Becker unter Beweis und heizten ab der ersten Minute das Publikum mit ihrer Darbietung ordentlich ein.
Auch das Oberweseler Prinzenpaar, Dirk I. - Ritter der Vier-Täler-Runde - Prinz von Scherer zu Manubach und Jenny I. - Edle aus dem Weseler-Alt-Adel und derer zu Dötsch - Prinzessin von Schönburg und Meilenstein, ließ es sich nicht nehmen, auf die römische Bühne nach Wiebelsheim zu treten und ihre närrischen Grüsse an das Publikum zu richten.
Die "Klofrau" (Melina Kunz) wusste zu berichten, dass die Toiletten im Bürgerhaus ganz und gar nicht ein "stilles Örtchen" zu sein scheinen. Als Reinigungskraft der bürgerlichen Nasszelle ist man stets auf dem neuesten Stand, was die aktuellen Gerüchte und Geschichten rund um die Wiebelsheimer Einwohner angeht. Da man als Klofrau keinesfalls der Schweigepflicht unterliegt, konnten die Zuschauer eindrucksvoll auf frisch-freche Art und Weise erfahren, was da hinter der einen oder anderen Haustür im Alltag vor sich geht.
Seit Jahren schon und immer wieder gern gesehen, denn als absolutes Highlight auf der Wiebelsheimer Bühne bekannt, ist das Gardeduo ?VanJul? (Vanessa und Julia Blaeser). Auch in diesem Jahr wusste das Duo die Zuschauer schon am frühen Abend in Hochform zu tanzen. Eindrucksvoll stellten sie abermals unter Beweis, dass sie mit viel Freude und Engagement ihrem liebsten Hobby, dem Gardetanz, nachgehen.
Eine studierte Frau nahm in der Folge die Bütt in ihre Gewalt. Mit rheinischem Witz wusste die aus St. Goar angereiste Diplom-Anwärterin Gisela Welnitz ihre Vorstellungen der närrischen Zeit im Rheingebiet mitzuteilen und machte auf so manch fehlendes Benehmen der Jecken aufmerksam.
Wiederum eine Jugendtanzgruppe, unter der Leitung von Julia Blaeser, war es, welche sich als ein weiterer tänzerischer Höhepunkt der Wiebelsheimer Kappensitzung herauskristallisieren sollte. Der ?Nachwuchs?, in Gestalt von Marc Heimburger, Sarah Daum, Vanessa und Kim Schygula, Anna Becker, Jaqueline und Michele Brennemann, Vanessa Hübner, Janina Dupont, Franziska Höft und Katharina Weiler, stellte eindrucksvoll unter Beweis, das man um tänzerische Darbietungen der Extraklasse in Zukunft auf der Wiebelsheimer Kappensitzung keinesfalls bangen muss.
Nach zweimal elf Minuten Pause und einigen Schunkelrunden lud der Sitzungspräsident abermals die zahlreichen Narren zu weiteren Höhepunkten der Kappensitzung ein.
Die Wiebelsheimer Garde war es, welche wieder einmal nicht nur der Kostüme wegen eine super Figur machte. Mit frischem und modernem Gardetanz wussten die Damen zu überzeugen und so galten völlig zurecht Sibel und Aylin Calik, Janine Karbach, Ann-Christin Aßmann, Caroline und Elisa Doorn, Romina Kunz, Sarah Singbartl und Ersatzgardistin Carolina Wagner die ersten Standing Ovations und tosender Applaus.
Amtsausscheller Manfred Heeb wusste über die neuerliche "Vermählung" von Laudert und Wiebelsheim zu berichten. Von höchster Stelle auf die Bühne der Aldegundishalle geschickt, berichtete der Beamte über die aktuellen Geschehnisse rund um die Hochzeit der beiden Ortschaften. Auch Zukunftsweisendes, wie etwa eine Obstkultur zwischen den Gemeinden oder einer Wahl der Lauderter Weinhex, konnte man hier erfahren. Ein großer Applaus beim Ausmarsch war Dank für die hervorragend witzig vorgetragene Berichterstattung.
Windkanal 8, welcher im letzten Jahr noch mit Tanz die Wiebelsheimer Jecken in ihren Bann zog, haben dieses Jahr mit einem Vortrag über ihre misslungenen Übungsstunden für die Kappensitzung berichtet. So wurde unmissverständlich darüber berichtet, dass neben der regelmäßigen Hallenbelegung auch die zahlreich zu den Übungsstunden mitgebrachten Schnittchen und Sektflaschen ein Einstudieren eines Tanzes schier unmöglich machten. Iris Bäumer, Ingrid Escher, Uschi Klekotka, Gudrun Fondel, Elke Reez, Monika Höh, Anke Müller, Katharina Weiß, Maria und Doris Leininger, Kerstin Kasper, Angelika Vogel, Valentina Nil und Julia Blaeser ließen die Besucher im Saal mit Witz und Charme an der Misere der Vorbereitungen teilnehmen.
Ein altes Pärchen, vorgetragen von Brigitte und Miriam Kuhn, berichtete im Anschluss über eines ihrer nächtlichen Gespräche im ehelichen Bett. So war es mal wieder der Opa, der seiner Herzdame am liebsten an die Wäsche wollte - diese aber mal wieder Kopfschmerzen hatte. Zwangsläufig ergab sich aus dieser Situation ein Bettgeflüster der besonderen Art.
Hinter die Kulissen der jährlichen Abschlussbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Wiebelsheim haben Uwe Oppermann, Kai Manke, Sascha Stahl, Arno Aßmann, Heinz Becker, Manuel Müller, Torsten Renzler und Martin Engel einen Einblick gewährt. Von Einsätzen vor Ort bis hin zu den zahlreichen Nebenschauplätzen des Wiebelsheimer Alltags wussten die Brandbekämpfer zu berichten. Auch in der Tischrunde waren die Wehrleute stets darauf bedacht ihrer Bestimmung - dem Löschen - nachzugehen. Hier allerdings war es der scheinbar unaufhörliche Durst welcher mit Gerstengebräu gelöscht wurde. Zudem wurden die anwesenden Zuschauer darüber aufgeklärt, warum gegenwärtig keine Frauen den aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiebelsheim antreten.
Zwei schon aus dem letzten Jahr bekannte Abgesandte aus Rom hatten auch diese Session den weiten weg nach Wiebelsheim auf sich genommen, um abermals ihre Hochachtung gegenüber der Wiebelsheimer Gemeinde und deren Politik auszusprechen. Mechthilde Weber sowie Marion Bernd hatten vorgetragen, welche Neuigkeiten aus dem Hunsrückdorf bis nach Rom vorgedrungen sind und diese auf der römischen Bühne wiedergegeben.
Für den letzten Auftritt an diesem Abend galt nochmals höchste Aufmerksamkeit. Für die Kulissenschieber Bastian und Lukas Kunz hieß es "Bühne frei?, für die Technik in Person von Martin Schinköthe "Musik uff" - und so war der Weg geebnet für den glanzvollen Auftritt der Wiebelsheimer Quetschepänz, welche in gewohnter Hochleistung ihr Eingeübtes als Mongolen auf der Bühne wiedergegeben hatten. Christoph Becker, Raimund Weyrich, Rudolph Vogel, Manfred Müller, Johann Manke, Ralf Escher, Waldemar Weiß, Dirk Breidenbach und Ralph Timmermanns hatten auch in diesem Jahr unter der Leitung von Elina Weiß, Karin Doorn und Simone Weyrich mit ihrem Tanz das närrische Programm für diesen Abend würdig abgeschlossen.
Zum großen Finale hatten sich alle Akteure des Abends noch einmal auf der Bühne eingefunden und unter musikalischer Begleitung die Stimmung im Saal auf den Höhepunkt gesungen und geschunkelt. Nicht unerwähnt bleiben darf hier die große Zahl von Helferinnen und Helfern abseits der Bühne, die ihren Teil zu einem gelungenen Abend beigetragen haben. (chm)
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Wiebelsheimer informierten sich bei der Einwohnerversammlung
Die Einwohner über Vorhaben in der Gemeinde und die Arbeit des Gemeinderates zu informieren ist Sinn und Zweck einer Einwohnerversammlung. Wie auch in den vergangenen Jahren nutzten rund 200 Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer die Gelegenheit, das kommunalpolitische Geschehen in ihrer Gemeinde mit dem Ortsbürgermeister zu diskutieren.
In der Einwohnerversammlung wurde deutlich, dass die Gemeinde im Vorderhunsrück nicht ohne Grund in der Sonderklasse des Wettbewerbs ?Unser Dorf hat Zukunft? im Jahr 2009 den Sieg auf Kreis- und Gebietsebene davon getragen hat und einen hervorragenden dritten Platz im Landesentscheid erzielen konnte.
Aus ökologischer Sicht stellt insbesondere die Beschlussfassung über den erweiterten Umweltvorsorgeplanung einen wichtigen Schritt zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung dar. Damit hat die Gemeinde zum Beispiel Ökokonto-Maßnahmen im Wald durch Landesforsten Rheinland-Pfalz planen lassen. Dabei wurden geeignete Maßnahmen ausgewählt und mit der zuständigen unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung abgestimmt. Diese sollen nun in den folgenden zehn Jahren durch die Ortsgemeinde in Zusammenarbeit mit ihrem Revierförster umgesetzt werden.
Aber auch die Renaturierung des Ballerbaches im Rahmen der AKTION BLAU verfolgt neben dem Hochwasserschutz auch ökologische und landespflegerische Ziele. Die AKTION BLAU ist ein Aktionsprogramm des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, das die Wiederherstellung von naturnahen Gewässerzuständen fördert. Die für die Renaturierung des Ballerbachs benötigten Grundstücke konnte die Gemeinde im Jahr 2009 weitgehend erwerben, so dass bereits im Frühjahr mit den Planungen und zeitnah auch mit den Maßnahmen begonnen werden kann, so Ortsbürgermeister Stephan Doorn.
Fortschritte wusste Doorn auch hinsichtlich des Gemeinde-Generationsgartens zu berichten. Dieser konnte an zwei Samstagen durch eine Gemeinschaftsaktion der Wiebelsheimer auf der von der Gemeinde zur Verfügung gestellten und an den Naturnahen Erlebnisspielraum angrenzenden Fläche angelegt werden. Sinn und Zweck dieses Gartens ist nicht nur der gemeinsame Anbau und die Ernte von Obst, Gemüse, Kräutern und Blumen, sondern vielmehr die Idee, altes Wissen weiterzugeben, die Kinder die Wertschätzung der Natur zu lehren und die Generationen zusammen zu bringen.
Auch im Bereich der kinder- und jugendfreundlichen Dorferneuerung wurden richtungweisende Entscheidungen im Gemeinderat getroffen. So hat der Gemeinderat das Förderprogramm ?Junges Wiebelsheim? dahingehend ergänzt, dass junge Familien nun auch beim Kauf leer stehender oder vom Leerstand bedrohter Wohngebäude von der Gemeinde finanziell unterstützt werden können. Bisher wurden ausschließlich bauliche Maßnahmen gefördert, die im Zusammenhang mit der Schaffung, der Instandsetzung, dem Ausbau und der Erweiterung von Wohnraum anlässlich eines Zuzugs, Umzugs oder der Übernahme des Hausgrundstücks der Eltern oder sonstiger Angehöriger standen.
Darüber hinaus hat der Gemeinderat im Jahr 2009 die Übernahme der Eigenanteile an den Schülerbeförderungskosten durch die Ortsgemeinde beschlossen, um junge Familien zu unterstützen. Zusammen mit der Übernahme der Elternbeiträge für den Kindergarten Damscheid übernimmt die Gemeinde Kosten in Höhe von rund 10.000 Euro.
Mit Interesse verfolgten die Wiebelsheimer auch den Bericht zur Erweiterung des Industrieparks. Der neue Gewerbepark soll vorhabenbezogen erschlossen werden, teilte Doorn mit. Nachdem der Gemeinderat den Aufstellungsbeschluss gefasst und eine Veränderungssperre sowie eine Vorkaufsrechtssatzung erlassen hat, soll nun die vierwöchige Offenlegungsphase des Bebauungsplanes beginnen.
Weitere Themen der Einwohnerversammlung waren die Haushaltslage der Gemeinde, ein Ausblick auf die zahlreichen Veranstaltungen und Feste im Jahr 2010 sowie ein Bericht von Bürgermeister Thomas Bungert über aktuelle Entwicklungen in der Verbandsgemeinde St. Goar ? Oberwesel.
Als feierlichen Höhepunkt der Einwohnerversammlung ehrte der Ortsbürgermeister den langjährigen zweiten Beigeordneten, Richard Renzler, für seine Verdienste um das Wohl des Dorfes. Zu Renzlers Geschäftsbereich zählten zwischen 1996 und 2009 unter anderem die Gebäudeunterhaltung und das Terminmanagement für das Bürgerhaus und die Grillhütte, der Alte Kirchplatz samt Dorfbrunnen, das ehemalige Jugendheim sowie die Straßenbeleuchtung. Als Dank und Anerkennung überreichte ihm der Ortsbürgermeister die Ehrentafel der Ortsgemeinde Wiebelsheim. (res)
Sternsinger 2010
Auch 2010 haben wieder einige Sternsinger mit der Kennzeichnung 20+C+B+M+10 unsere Häuser gesegnet und dabei für einen guten Zweck gesammelt.
Die Bedeutung der Buchstaben C, M und B wird offiziell spätestens seit den 1950er Jahren als Abkürzung der lateinischen Worte "Christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus") gedeutet. Diese früher als Bannmittel, heute als Segensbitte geltende Formel soll den Segen Gottes auf das Haus und seine Bewohner herabrufen und sie vor Unglück schützen.
Für Euren Einsatz ein herzliches Dankeschön
Wiebelsheimer prosteten bei frostigen Temperaturen
Gleich zu Beginn des neuen Jahres trafen sich wieder viele Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, zum Neujahrsempfang vor dem Bürgerhaus.
Auf dem Alten Kirchplatz waren kurz nach Mitternacht alle zu einem Sektumtrunk eingeladen. Bestens gelaunt und voller Zuversicht auf das vor uns liegende Jahr konnte jedermann die ersten guten Wünsche loswerden.
Ich danke allen, die daran mitgewirkt haben, dass die schöne Zusammenkunft wieder funktioniert hat, und vor allem allen Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimern, die bei frostigen Temperaturen dem Gemeinderat und mir mit Ihrer Anwesenheit und den zahlreichen Neujahrswünschen eine große Freude bereitet haben.
Allen, die es nicht geschafft haben dabei zu sein, auf diesem Weg die allerbesten Wünsche für ein möglichst sorgenfreies Jahr 2010.
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Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Weihnachten 2009
Liebe Wiebelsheimerinnen, liebe Wiebelsheimer,
ein ereignisreiches, arbeitsreiches und zeitweise aufregendes Jahr liegt nun fast hinter uns. Verschiedenes hat uns bewegt. Wir haben viel geleistet, gelacht und manchmal auch getrauert. Alles in allem, so denke ich, war es ein recht erfolgreiches und schönes Jahr.
Neben den Europa- und Bundestagswahlen wurden im Rahmen der Kommunalwahlen ein zumindest teilweise neuer Gemeinderat und ein "alter" Ortsbürgermeister gewählt.
Wir haben sehr erfolgreich am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" teilgenommen und wieder viele "alltägliche" Dinge erledigt. In Wiebelsheim ist und bleibt es eben turbulent. Ich finde das gut so, denn es zeigt, dass wir unsere Heimat schätzen und sie uns als solche gern erhalten wollen.
Vieles mehr gäbe es noch zu berichten, aber das wollen wir gern anlässlich unserer Einwohnerversammlung, die ausnahmsweise bereits am Freitag, den 29. Januar 2010 stattfindet, besprechen.
Wir, der Ortsgemeinderat und Euer Ortsbürgermeister, wünschen Euch allen ein fantastisches, aber gleichsam ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, ein paar erholsame Tage und für das kommende Jahr, dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen mögen.
Herzlichst Euer Stephan Doorn
Elisabeth Behrend-Fromm und Hugo Weber geehrt
Im Rahmen des Ehrenamtsempfangs der Verbandsgemeinde wurden Elisabeth Behrend-Fromm und Hugo Weber für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement geehrt.
Wie Bürgermeister Bungert in seiner kurzen Ansprache zum Ausdruck brachte, ist das Ehrenamt die Lebensader unserer Kommunen und Vieles würde ohne den selbstlosen Einsatz der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer schlichtweg nicht mehr funktionieren.
Dafür sind Elisabeth Behrend-Fromm und Hugo Weber sind zwei wundervolle Beispiele aus der Ortsgemeinde Wiebelsheim.
Elisabeth Behrend-Fromm ist nun seit über 16 Jahren im Vorstand der Frauengemeinschaft Wiebelsheim tätig und leitet dort die Finanzabteilung mit sehr großem Erfolg. Sowohl in der Organisation als auch in der tatkräftigen Umsetzung von Tagesausflügen, Weihnachtsfeiern, Martinsumzügen, Gebetstagen, Seniorennachmittagen, Kinderspielfesten und nicht zuletzt bei Geburtstags- und Krankenbesuchen bringt sich Elisabeth sehr vielfältig unterstützend in unserem Dorfleben ein.
Hugo Weber als Bauleiter, Architekt und Handwerksmeister unserer Rentnertruppe hat mit seinen handwerklichen Fähigkeiten und seiner großen Freude daran, schon viele wunder- und wertvolle kleinere und größere Maßnahmen realisiert. Fast unzählige Tische und Bänke, ein Entenhaus am Teich unseres Spielplatzes und den dort befindlichen Pavillon, die Gestelle unserer Wandertafeln, die Beschilderung unserer Gemarkung und des Waldbaumgartens und das große Schild des Gemeindegenerations-Gartens sind nur ein paar Beispiele der Errungenschaften, die wir Hugo Weber und unserer Rentnertruppe verdanken. Hugo Weber ist selten eine Arbeit zu schwierig und selbst im Alter von 75 Jahren strotzt er noch voller Ideen. Zurzeit arbeitet er an der Einfassung des Wassertrogs im Gemeindegenerations-Garten und brütet nette Ideen der Gestaltung aus.
Ich danke, auch im Namen aller Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, beiden noch einmal sehr herzlich für ihr Engagement und hoffe, dass sie uns noch lange erhalten bleiben und die überreichte Urkunde als kleine Aufmerksamkeit für große Taten einen würdigen Platz findet.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Siegerehrung im Gebietsentscheid "Unser Dorf hat Zukunft"
Einladung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion reiste am 19.11.2009 ein Teil des Gemeinderates zur Siegerehrung im Gebietsentscheid nach Ediger-Eller. Dort nahmen wir um 16.00 Uhr an einer sehr beeindruckenden Führung durch das wunderschöne Moseldorf teil. Ediger-Eller kann neben der gastronomischen Vielfalt auch durch bauliche Schmuckstücke und ein hohes gesellschaftliches Engagement aufwarten und begeistern. Begleitet vom Musikverein und den "Eijefaasdouedängeler" kehrten wir gegen 18.00 Uhr dann zur offiziellen Preisverleihung ins Bürgerhaus von Ediger-Eller zurück.
Nach Begrüßung durch die Ortsbürgermeisterin Heidi Hennen-Servaty wurden alle Siegergemeinden anhand einer kleinen Bildpräsentation einzeln vorgestellt, bis letztlich der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Dr. Josef Peter Mertes die Trophäen überreichte. Die Ortsgemeinde Wiebelsheim erhielt neben dem Siegerpokal in der Sonderklasse ein Preisgeld in Höhe von 450,00 ?.
Bedanken möchte ich mich noch einmal bei den Bürgerinnen und Bürgern von Ediger-Eller, die einen sehr gelungenen Abend veranstaltet haben und durch die stimmgewaltigen Gesangseinlagen des Männergesangsvereins und der Martin Singers für kurzweilige Unterhaltung sorgten.
Wir wünschen den Moselanern viel Erfolg im weiteren Verlauf des Wettbewerbs, denn im Gebietsentscheid noch auf Platz 3 liegend, konnte Ediger-Eller im Landesentscheid die Auszeichnung in Gold und somit die Teilnahme am Landesfinale erlangen. Eine ehrwürdige Siegergemeinde, der wir gerne die Daumen drücken.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Martinsumzug in Wiebelsheim
Viele bunte Laternen und hell leuchtende Fackeln begleiteten unseren St.Martin und unsere Wiebelsheimer "Martinsmusiker" am Mittwoch, den 11.11.2009 auf ihrem Weg auf den Nack, um das dort leicht flackernde Martinsfeuer aus bisher unbekannter Nähe zu bewundern.
Nach heftigen Regenfällen an den vorangegangenen Tagen, war uns das Wetter am Martinsabend gut gesonnen, so dass alle trocken wieder zum Alten Kirchplatz zurück gelangten. Dort warteten bereits die von der Frauengemeinschaft bestens zubereiteten Köstlichkeiten auf die Teilnehmer. Die froh gelaunten Teilnehmer des Umzugs konnten so noch einige angenehme Stunden bei Weckmännern, Kinderpunsch, Glühwein und heißen Würstchen verbringen.
Meinen besonderen und herzlichen Dank an unseren St.Martin und sein Pferd, die Frauengemeinschaft, die mit Elisabeth Behrend-Fromm und Ihren Helferinnen wieder ganze Arbeite geleistet hatte, der Freiwilligen Feuerwehr, für das Aufbauen der Buden, das Bewachen des diesmal etwas kleiner geratenen Martinsfeuers und die Verkehrsregelung während des Martinsumzugs , und nicht zuletzt an unsere "Martinsmusiker" Mechthilde Escher, Ingrid Escher Julia Escher, Josefa Behrend-Probst, Rudolf Vogel, Christoph Becker und Andreas Müller, die sogar schon mit Nachwuchsmartinmusikern aufwarten können. Mit viel Begeisterung zum ersten Mal dabei waren Melissa Nil, Lena Breidenbach und Aylin Calik, die zudem noch von Rowdy Mario Müller und Ersatztrommler Johannes Müller unterstützt wurden.
Wiebelsheim im Landeswettbewerb mit Bronze ausgezeichnet
Mit insgesamt 108 Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimern reisten wir kurz nach 13.00 Uhr am Freitag, den 30.10.2009 mit zwei Bussen gen Mainz, um an der Preisverleihung im Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft 2009" teilzunehmen.
Mit den neuen einheitlichen T-Shirts gaben wir schon vor dem Kurfürstlichen Schloß in Mainz bei der obligatorischen Gruppenaufnahme ein fantastisches Bild ab. Auch der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Christian Stahl, hatte sich zwischenzeitlich zu uns gesellt, und fungierte gleich sehr gekonnt als Fotograf
Im großen Saal, in dem auch die Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz" veranstaltet wird, mussten die Stühle schon sehr eng gestellt werden, um die rekordverdächtigen insgesamt 812 Besucher unterzubringen. Mit ihren 108 Teilnehmern hatte die Ortsgemeinde nach Aussage des Innenministeriums "den Rahmen gesprengt", was aber durchweg positiv Anklang fand.
Als nach einer Weile dann alle ein Plätzchen gefunden hatten, eröffneten die "Men in Blue", eine Brass Band des Polizeiorchesters Rheinland-Pfalz, den unterhaltsamen Nachmittag.
Nachdem Herr Staatsminister Karl Peter Bruch seine Festansprache gehalten hatte, wurden zunächst die Siegergemeinden in der Hauptklasse geehrt. Hier gratulieren wir ganz herzlich den Siegergemeinden Wolsfeld, Kempenich und Nieder-Wiesen.
So langsam stieg die Spannung dann merklich, denn nach einer Einlage durch die Rietburgsänger aus Rodt unter Rietburg, war dem ausliegenden Programm eindeutig die nahenden Siegerehrungen der Sonderklasse zu entnehmen.
Und als dann die Ortsgemeinde Wiebelsheim aufgerufen wurde, und fast ein Viertel der im großen Saal sitzenden Besucher aufstand, war ein Raunen im Saal nicht zu überhören. Nicht nur mit Abstand die größte Delegation machte sich auf den Weg zur Bühne, nein, auch die einzige Gemeinde, die gleich mit mehreren Generationen angereist war. Zwischen 4 und 75 Jahren waren alle vertreten, und allein das hat bei vielen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Die Ängste der Moderatorin, ob die Bühne der Belastung wohl standhält, waren glücklicherweise unbegründet und so standen wir dann alle zusammen auf der großen Bühne im Kurfürstlichen Schloß und winkten den begeisterten Zuschauern freudig zu.
Bei der kurzen Präsentation der Ortsgemeinde wurden neben einigen imposanten Bildern auch einzelne herausragende Projekte wie z.B. die Entwicklung unseres I-Parks, die Gestaltung des Bilderbrunnes oder das Anlegen des Naturnahen Erlebnisspielraums gewürdigt. Hervorgehoben wurden unter anderem die zahlreichen privaten Initiativen, bei denen die Häuser neu gealtert und wunderschöne Gärten angelegt wurden. Auch zu der sehr gelungenen Internetseite und ihrer ständigen Aktualität gab es ein ausdrückliches Lob des Innenministeriums.
Auch der Innenminister selbst schien sichtlich beeindruckt durch die Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, und hinterfragte, ob noch jemand zu Hause geblieben sei. Er überreichte uns dann im Beisein von Landrat Bertram Fleck die Siegerurkunde und die Auszeichnung in Bronze.
Mein Dank galt dem Land Rheinland-Pfalz für die Ausrichtung des Wettbewerbs und der Jury für ihre positive Bewertung. Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und sehen uns gleichzeitig bestätigt für das Wirken in der Vergangenheit und motiviert für die Zukunft. Vor allem aber habe ich, und das möchte ich an dieser Stelle gerne wiederholen, all denen gedankt, die gemeinsam anpacken und mithelfen, dass ein kleines Dorf wie Wiebelsheim es so weit gebracht hat. Und das sind die Menschen, die in Wiebelsheim zuhause sind, das seid ihr alle und es ist und bleibt euer Preis.
Natürlich nahm auch das Verlassen der Bühne wieder einige Zeit in Anspruch, aber wir waren ausnahmsweise nicht in Eile. Ich erfuhr auf dem Weg zurück zu unseren Plätzen sehr viel Zuspruch von den Mitstreitern und Gästen. Ich gehe also davon aus, dass wir einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben. Wohl auch insbesondere, da wir die einzige Gemeinde waren, die ihre Zukunft gleich dabei hatte: Ihre Kinder!
Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnern in Gold, den Ortsgemeinden Eiger-Eller und Rhodt unter Rietburg, den Gewinnern in Silber, den Ortsgemeinden Albisheim, Longuich und Winningen, sowie den mit uns gleichplatzierten Ortsgemeinden Eulbis und Waldorf.
Den Abschluss des Nachmittags bildeten dann noch einmal die "Men in Blue" und gegen 17.30 Uhr brachen dann die sehr zufriedenen Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer leider schon wieder den Heimweg an.
Es war ein unvergesslicher Nachmittag, für den ich mich bei allen, die sich die Zeit nehmen konnten dabei zu sein, recht herzlich bedanken möchte.
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Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Berthold Bernd für 20-jähirges Engagement geehrt
Im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung am 28.10.2009 hatten wir die Freude, für sein 20-jähriges Engagement im Namen des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz Berthold Bernd eine Ehrenurkunde zu verleihen.
Berthold Bernd gehörte dem Rat von 1984-1994 an, wobei er in den Jahren von 1989 bis 1994 das Amt des 1. Beigeordneten bekleidete und maßgeblich bei der Errichtung unseres Bürgerhauses tätig war. Berthold Bernd gehört nunmehr dem Rat erneut seit 1999 an.
Ich möchte mich, auch im Namen des Gemeinderates und der Ortsgemeinde, bei Berthold auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für seine ehrenamtliche Tätigkeit bedanken.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Seniorinnen und Senioren wieder auf großer Fahrt
Alle Jahre wieder - so kann man sagen - zog es eine Menge unserer Seniorinnen und Senioren in die Ferne. Eingeladen von der Ortsgemeinde und bestens organisiert von Petra Klein und vielen Helferinnen und Helfern aus dem Gemeinderat brachen insgesamt 43 ältere Damen und Herren am Samstag, den 26.09.2009 die Reise nach Remagen an.
Erste Station war Plaidt, wo alle an der dortigen Grillhütte gemütlich zusammen saßen und die erste Stärkung des Tages zu sich nahmen. Eine reichhaltige Kuchentheke und die verschiedensten belegten Brote, sorgten dafür, dass bis auf Weiteres niemand Hunger leiden musste. Natürlich hatten die Ratsmitglieder auch Kaffee und sonstige Getränke parat.
Nach etwa einstündiger Rast ging es dann nach Remagen, wo wir zunächst die Apollinariskirche besuchten. Eine altehrwürdige Kirche, die vom Kölner Architekt und Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner entworfen wurde, der auch schon maßgeblichen Anteil an der Errichtung des Kölner Domes hatte.
Heute übernimmt den seelsorglichen Dienst in der vor allem durch ihre großen Fresken bestechende Kirche die "Gemeinschaft der gekreuzigten und auferstandenen Liebe", nachdem der Franziskanerorden Ende 2006 dort seine letzte Messe gehalten hat. Nach einem kleinen Rundgang mit herrlichem Blick auf den Rhein, ging es weiter zum Straußenparadies Gemarkenhof.
Auf recht bequeme Art und Weise wurden die Seniorinnen und Senioren mit einer Bimmelbahn durch das rund 250.000 m² große Areal gefahren und konnten dabei die außergewöhnlichen Tiere bestaunen. Nicht nur, dass jetzt alle wissen, dass ein Strauß bis zu 70km/h rennen kann - und das über eine Stunde lang - sie wissen auch, wie man einen Strauß einfangen kann, für den Fall, dass er oder sie sich mal unerlaubt von der Truppe entfernt. Eine sehr unterhaltsame Rundfahrt an deren Ende auch die Brut und Aufzucht der Jungtiere bestaunt werden konnte.
Nach der "anstrengenden" Fahrt, war dann auch erst mal wieder ein Stärkung angesagt: Straußenfleisch als Steak, Brat- und Brühwurst. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber außergewöhnlich war es allemal.
Froh gelaunt war dann noch kurz Zeit für einen Abstecher in die Innenstadt von Remagen, wo jeder nach Interesse eine knappe Stunde verbringen konnte.
Kurz vor acht fanden dann alle im Weingut Goswin Lambrich in Dellhofen ein, wo der Alleinunterhalter schon sehnsüchtig wartete. Und nach dem leckeren Abendessen wurde ihm auch alles abverlangt, denn die Seniorinnen und Senioren schwangen gern das Tanzbein. So war es nicht verwunderlich, dass sich in bester Weinlaune die eigentliche Abreisezeit mehr oder weniger von selbst um rund eine Stunde nach hinten verschob.
So war es doch kurz nach Mitternacht, als die Seniorinnen und Senioren zusammen mit dem Gemeinderat und Ortsbürgermeister wohlbehalten wieder am Bürgerhaus eintrafen.
Ein wundervoller, erlebnisreicher und unvergesslicher Tag ging so schnell zu Ende. Was bleibt sind durchweg positive Erinnerungen und die Vorfreude auf's nächste Jahr.
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Ortsgemeinde erhält Preis
Anlässlich einer kleinen Feierstunde in Ober Kostenz ehrte die Kreisverwaltung die Sieger des diesjährigen Landeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft". Der Ortsgemeinde Wiebelsheim wurden von Landrat Bertram Fleck die Urkunden und Preisgelder für den diesjährigen Sieg in der Sonderklasse des Landeswettbewerbs überreicht. Zusammen mit den Damen und Herren des Rates reiste Ortsbürgermeister Stephan Doorn nach Ober Kostenz, um an der Feierlichkeit teilzunehmen.
Landrat Fleck würdigte noch einmal das bürgerschaftliche Engagement und die wirtschaftlichen Initiativen in Wiebelsheim. Er freute sich weiter, dass es mit Külz, Ober Kostenz und Wiebelsheim in diesem Jahr insgesamt drei Ortsgemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis bis in den Landesentscheid geschafft haben und gratulierte auch hierzu herzlich. In einem kurzen Grußwort erläuterte Ortsbürgermeister Doorn noch einige Besonderheiten in der Ortsgemeinde Wiebelsheim und bedankte sich bei der Kreisverwaltung und der Jury für die hohe Anerkennung sowie bei Ortsbürgermeister Schreiner für das Engagement der Ober Kostenzer zur Ausrichtung der Feier, die turnusmäßig beim Sieger in der Hauptklasse stattfindet.
Herzlich gratulierte Stephan Doorn auch seinem Ortsbürgermeisterkollegen Hermann-Josef Klockner aus Niederburg, die in der Hauptklasse den hervorragenden 3.Platz belegten.
Das Preisgeld für den Sieger in der Sonderklasse auf Kreisebene beträgt in der Sonderklasse 400,00 EUR und für den ebenfalls gewonnen 2. Platz im Sonderwettbewerb "Vorbildliche ökologische Leistungen in der Gemeinde" 300,00 EUR.
Gemeinde Wiebelsheim übernimmt Eigenanteil an den Fahrtkosten für Wiebelsheimer Schülerinnen und Schüler - Förderungswunsch jetzt anzeigen
Der Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung am 18. März 2009 beschlossen, dass die nachgewiesenen und maximal in Höhe der innerhalb des Rhein-Hunsrück-Kreises anfallenden Eigenanteile für die Beförderung der Wiebelsheimer Schülerinnen und Schüler mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab dem Schuljahr 2009/2010 von der Gemeinde Wiebelsheim bis auf Weiteres übernommen werden.
Nach dem Beschluss des Ortsgemeinderates sollen die Fahrtkosten zunächst von den Eltern gezahlt und nach Ablauf eines Schulhalbjahres von der Gemeinde erstattet werden. Die Regelung gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die in Wiebelsheim gemeldet sind, also auch die Kinder und Jugendlichen, die eine Schule außerhalb des Rhein-Hunsrück-Kreises besuchen. Die Erstattung erfolgt jedoch maximal bis zur Höhe des im Rhein-Hunsrück-Kreis geforderten Eigenanteils.
Wer die Förderung erhalten möchte, soll dies vor Beginn des jeweiligen Schuljahres unter Angabe des Namens des oder Kinde(s)r und der besuchten Schule formlos schriftlich beim Ortsbürgermeister anzeigen.
Spätestens sechs Wochen nach dem Ende eines Schulhalbjahres kann dann die Auszahlung der Förderung beim Ortsbürgermeister beantragt werden. Dazu sind geeignete Nachweise über die entstandenen Kosten (z. B. Kontoauszüge) vorzulegen und eine Bankverbindung anzugeben.
Die Förderung erfolgt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht.
Die Übernahme der anteiligen Fahrtkosten für Wiebelsheimer Schülerinnen und Schüler ist der vierte Baustein der Gemeinde Wiebelsheim zur Förderung junger Wiebelsheimer Familien. Schon früher hatte der Gemeinderat beschlossen, alle Kindergartenbeiträge zu übernehmen sowie die Schaffung von Wohnraum innerhalb der Ortslage und den Erwerb von Baugrundstücken in den Neubaugebieten finanziell zu fördern.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Der Waldbaumgarten
Ein wundervolle Idee in die Tat umgesetzt haben erneut Richard Kapp und Hugo Weber. Schon seit etwa Mitte Juli besitzen wir, außer unserem Generationsgarten, auch einen Waldbaumgarten.
Richard Kapp als ein jederzeit mit der Natur verbundener Mensch hat die Vorlagen geliefert und Hugo Weber als versierter ehemaliger Zimmermann die Schilder dazu gefertigt.
So können oberhalb des Baugebiets "Auf dem Schloß" entlang des Rundwanderweges etliche Bäume bewundert werden und man wird dabei sogar über ihren Namen informiert.
Nach den Schilder mit den Gemarkungsnamen eine weitere sowohl sehenswerte als auch lehrreiche Einrichtung, für die ich mich im Namen der Ortsgemeinde bei beiden Akteuren sehr herzlich bedanken möchte.
Vielleicht gibt es ja noch andere Gelegenheiten, wo beide ihre Kreativität und Schaffenskraft verwirklichen können. Wir sind gespannt!
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" - Sonderklasse 2009 - Wiebelsheim gewinnt Bronze
Schon die Teilnahme am Landesentscheid war und ist für die Ortsgemeinde ein herausragender Erfolg.
Doch damit nicht genug:
Nach der Bewertung der Jury und entsprechender Mitteilung durch das Ministerium des Innern und für Sport hat die Ortsgemeinde Wiebelsheim in der landesweiten Sonderklasse den dritten Platz belegt und BRONZE gewonnen.
Auch wenn es damit für das Bundesfinale leider nicht gereicht hat, sollten wir darauf alle sehr stolz sein, denn das ist sicher eine großartige Auszeichnung für die vielen Bemühungen der vergangenen Jahre und das große Engagement in unserer Gemeinde.
Dazu möchte ich allen Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimern ganz, ganz herzlich gratulieren.
Die Siegerehrung findet am Freitag, den 30.Oktober 2009, ab 14.30 Uhr im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt.
Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen. Wir werden einen oder falls erforderlich auch mehrere Busse organisieren, um gemeinsam bei der Siegerehrung anwesend zu sein und diesen Erfolg feiern zu können.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Bewertungskommission besuchte Wiebelsheim
Am 03.09.2009 besuchte die Jury im Landesentscheid des Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" die Ortsgemeinde Wiebelsheim.
Die drei Damen und drei Herren unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Franz Kattler wurden von Ortsbürgermeister Stephan Doorn, einigen Ratsmitgliedern und Bürgerinnen und Bürgern, sowie Herrn Verbandsbürgermeister Thomas Bungert und Herrn Kreisbeigeordneten Kauder am Bürgerhaus begrüßt.
In der folgenden rund 45-minütigen Präsentation konnte der Jury eindrucksvoll dargelegt werden, was anhand eines Rundgangs nicht zu sehen sein würde.
Das vielfältige Engagement der Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, die unterschiedlichen Aktionen während eines Jahres oder auch die Fördermaßnahmen der Ortsgemeinde konnten so erörtert werden.
Auch die wirtschaftlichen Erfolge der letzen 20 Jahre, die in vielfältiger Hinsicht dazu beigetragen haben, dass sich die Ortsgemeinde heute so zeigt, wurden eingehend behandelt.
Beim anschließenden Rundgang konnte sich die Jury davon überzeugen, dass die von Ortsbürgermeister Doorn gezeigten Bilder und die erläuternden Worte auch tatsächlich umgesetzt wurden. Entlang der Jugendheimstraße, an deren Kreuzung mit der Friedhofstraße noch einmal die Schaffung von Freiräumen durch die Wegnahme nicht erhaltenswerter Bausubstanz dargelegt wurde, über den Friedhof bis hin zum Naturnahen Erlebnisspielraum mit Gemeinde-Generationsgarten zeigten sich die Damen und Herren durchweg fasziniert von dem sehr gepflegten Gesamteindruck.
Besonders angetan war die Kommission vom Naturnahen Erlebnisspielraum, der durch seine Weitläufigkeit und den direkten Anschluss an die offenen Felder sehr beeindruckte. Auch hier fand man zur nachhaltigen Pflege der Gesamtanlage lobende Worte.
Über die Kreuzgarten Straße hinauf zum Lenze Eck zog dann die Jury, um sich auch dort von der Umsetzung dessen was der Arbeitskreis ?Lenze Ecke? in Zusammenarbeit mit Pater Leo Jahn und dem Ingenieurbüro Dillig geschaffen hatte.
Entlang der Streuobstwiesen in der Perscheider Straße, über den Waldbaumgarten bis hin zum Bauhof, wo die Fotovoltaikanlage begutachtet werden konnte, erreichte man, nach einer kurzen Stippvisite in der St.Petrus Kirche, pünktlich um 16.30 Uhr wieder das Bürgerhaus ein.
In der kurzen Schlussbesprechung lobte die Jury das allgemeine Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Ortsgemeinde und das vielfältige ehrenamtliche Engagement. Auch die wirtschaftlichen Initiativen und die Förderprogramme einschließlich Übernahme der Kindergartenbeiträge und der Eigenanteile an den Fahrtkosten in weiterführende Schulen wurden als beispielhafte Investitionen hervorgehoben.
Die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Ortsgemeinde eröffneten natürlich Chancen, die andere nicht haben. Gleichwohl seien diese Chancen in vielfältiger Weise genutzt und zum Wohle der Gemeinde eingesetzt worden.
Die üppige Begrünung der Ortslage und Ortsrandgebiete überzeugten die für diesen Bereich zuständigen Jurymitglieder ebenso, wie das gemeinschaftliche Aufforsten von durch Windwurf stark beschädigten Waldgebieten mit unterschiedlichen heimischen Baumsorten und die Ambitionen der Ortsgemeinde im Rahmen der "Aktion Blau".
Auch die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen mit z.B. der Theatergruppe, dem Kinder- und Jugendchor, dem Wiebelsheimer Markt oder der Wiebelsheimer Fassenacht hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Alles in allem können die Wiebelsheimer sehr zufrieden mit ihrem Ort sein, das in vielfältiger Weise imponieren konnte.
Das Ergebnis im Landesentscheid wird für Ende September 2009 erwartet. Wie auch immer diese Entscheidung aussehen sollte, die Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer können rundherum stolz auf sich und ihr wundervolles Dorf sein.
Mit Wiebelsheim kämpfen in der Sonderklasse noch neun weitere Gemeinden in Rheinland-Pfalz um den Einzug ins Landesfinale. Die ersten drei Gewinner werden dann, vermutlich im Frühjahr nächsten Jahres, zusammen mit den Gewinnern des Jahres 2008 um den Einzug ins Bundesfinale antreten.
Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" - Ortsgemeinde Wiebelsheim gewinnt Gebietsentscheid
Beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft", belegt Wiebelsheim in diesem Jahr den ersten Platz in der Sonderklasse auf der Gebietsebene für die Region Koblenz. Das Ergebnis hat der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Dr. Josef Peter Mertes, jetzt bekannt gegeben.
Nachfolgend die offizielle Begründung der Jury:
Wiebelsheim (827 Einwohner) liegt im Hunsrück, etwa 8 km westlich von Oberwesel im Randgebiet des Unesco-Welterbegebietes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal".
Wiebelsheim sei ein "Dorf mit Herz und Verstand" sagen die Wiebelsheimer. Mit den Ergebnissen dieser fruchtbaren Mischung aus Pragmatismus und Liebe zur nahen Heimat hat Wiebelsheim die Jury überzeugt.
Das die Wiebelsheimer vieles richtig gemacht haben, davon zeugen auch die stetig wachsenden Einwohnerzahlen. Von 350 Einwohnern in den Achtziger Jahren ist die Einwohnerzahl bis heute auf über 800 angestiegen. Vom "Verstand" geleitet entschieden sich die Wiebelsheimer 1990 für die Erschließung eines Industrieparks außerhalb ihres Dorfes, verkehrsgünstig an der A61 gelegen. Und es war das ?Herz? das sagte, dass der Industriepark nun auch wirklich wie ein Park aussehen müsse. Und so kam es, dass der Park, der über 520 Arbeitsplätze bietet, heute auch eine beispielhafte Grünarchitektur vorweist.
Die Jury begrüßt die gute Ortsrandbegrünung mit Vernetzungen in die Außenbereiche sowie die Planungen für die Gestaltung von bepflanzten Gewässerläufen im Rahmen der "Aktion Blau".
Nichts stört den Blick auf die gepflegte Landschaft rund um das Hunsrückdorf. Landschaft, der es gestattet wird, den Ort zu durchdringen. Große freie Grünflächen auch innerhalb des Dorfes, überall heimische Gehölze, viel Verzicht auf Einfriedungen. Das alles macht ein offenes Straßenbild. Die Dorfstraßen selbst bilden ein Netz von zurückhaltenden und maßstabsgerechten Straßen und Wegen.
Ökologie, Landschafts- Natur- und Gartenpflege spielen in Wiebelsheim eine große Rolle. So begeisterte eine naturnahe Erlebniswelt gleich neben der Ortslage die Jury. Naherholungsraum, Abenteuerspielplatz, Treffpunkt für groß und klein, Sport- und Freizeitstätte auf 12.000 m². Für Familien mit Kindern lohnt es sich dafür einen Abstecher nach Wiebelsheim zu machen, so die einhellige Meinung der Jury. Von dort aus kann man den Weg antreten in die offene Landschaft, durch Felder und Wiesen streifen, wandern und spazieren auf gepflegten landwirtschaftlichen Wegen. Vielleicht auch einen Abstecher in den "Gemeinde-Generationsgarten" machen, in dem mit Kindern und für Kinder Nutz- und Ziergärten angelegt, bewirtschaftet und gepflegt werden. Man hat in Wiebelsheim erkannt, dass die Erfahrungen und die Kunst einer sinnvollen Gartennutzung allmählich in Vergessenheit geraten. Im "Gemeinde-Generationsgarten" geben die Ältern ihr wertvolles Wissen an die jungen Generationen weiter.
Wiebelsheim besticht auch aus baulicher Sicht insgesamt durch ein harmonisches Erscheinungsbild. Gemeinschaftseinrichtungen wie das Dorfgemeinschaftshaus in der Ortsmitte und andere öffentliche Anlagen sind hochwertig, gepflegt und dem Ortsbild angepasst. Der Übergang zwischen Altort und Neubaubereich ist fließend und harmonisch.
Schwerpunkt ist die "Dorfinnenentwicklung". Historische, ortsbildprägende Bausubstanz wird gepflegt, störende Bausubstanz wird abgerissen, zugunsten von Freiflächengestaltung und der Freistellung von Altgebäuden.
Es gibt keine leerstehende oder ungenutze Bausubstanz. Die Gemeinde wird bei drohenden Leerständen aktiv und bietet sich als "Makler" und "Moderator" an.
Als vorbildlich sieht die Jury das Projekt "Junges Wiebelsheim" an, mit dem unter anderen bauliche Maßnahmen für junge Familien im Altort und im Neubaugebiet durch die Gemeinde gefördert werden. Das Programm zeigt große Erfolge und beschert Wiebelsheim eine vitale Ortsmitte.
Zukunftsfähige Energiegewinnung und -optimierung scheint zu einem Leitprojekt der Wiebelsheimer zu werden. Ein eigner Arbeitskreis beschäftigt sich mit alternativer Energiegewinnung- und Nutzung für die Gemeinde und für die Bürgerinnen und Bürger. Erster Erfolg einer langfristig angelegten Energiekampagne war die Installation einer 200 m² großen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bauhofes.
Die Wiebelsheimer sind Generalisten. Erst sprudeln große Ideen, dann machen sich Mann und Frau und Kind an die Arbeit. Die Größe und der Umfang eines Projektes schreckt sie nicht. Wenn sie es für die Zukunft ihres Dorfes für wichtig und richtig halten, setzen Sie es um, großzügig und in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit aller.
Nichts geschieht ohne umfangreiche Information. Die Jury lobt die ausgezeichnet gestaltete und sehr informative Homepage des Ortes: wiebelsheim.de.
Ein riesiger Erfolg für alle Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, zu dem ich allen ganz herzlich gratulieren möchte. Nur gemeinsam können wir das meistern und dafür gebührt allen Lob und Dank.
Nun steht bereits Anfang September der Besuch der Landesjury an. Nähere Informationen folgen natürlich noch.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
In Wiebelsheim war wieder Markttag
Am 21.07. war in Wiebelsheim wieder Markttag. Einige Besucher, darunter der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Hans-Josef Bracht mit Gattin und Verbandsbürgermeister Thomas Bungert mit Gattin, hatten sich um die Mittagszeit auf dem alten Marktgelände an der Kisselbacher Straße eingefunden, um gemeinsam dem offiziellen Fassanstich beizuwohnen.
Einige Stände hatten ebenfalls bereits geöffnet, so dass bei herrlichem Wetter ein kleiner "Einkaufsbummel" schon gelingen konnte. Neben Blumengestecken in einem farbenprächtigen Wagen konnten Lederaccessoires, Weidekörbe, Honig aus der Region, handgefertigte Schilder und Wein- und Spirituosen des Weinguts & Brennerei Christof Persch erstanden und genossen werden.
Der Höhepunkt des Nachmittags war das Puppentheater Traumland mit Frau Rita Bender aus Münster-Sarmsheim. Eine wundervolle Vorstellung, mit dem glänzend gespielten Märchen Rapunzel, anlässlich derer auch die Kinder der Ferienfreizeit in Laudert den Wiebelsheimer Markt besuchten.
Am frühen Abend dann spielte das Goldberg-Duo in bester Manier zum Tanz auf. Bei sommerlichen Temperaturen von fast 30° wagten sich aber zunächst nur ganz vereinzelt ein paar Tänzerinnen und Tänzer auf den eigens errichteten Tanzboden.
Das gegrillte Schwein kam neben den angebotenen Steaks und Würstchen ebenfalls sehr gut an, so dass man bestens gestärkt in den abendlichen Teil übergehen konnte.
Der Höhepunkt des Abends war dann der Auftritt der Gruppe Tamburo Indiavolato, mit ihrer beindruckenden Show aus Feuerzauber und Trommelwirbel. Immer wieder eine Augenweide wie die mittlerweile schon weit über die Grenzen unserer Verbandsgemeinde bekannte Truppe die staunenden Gäste begeistert.
Kurz nach Mitternacht ging dann ein ereignisreicher und sehr unterhaltsamer Markttag in Wiebelsheim zu Ende.
Ein Dank an alle, die sich bei der Gestaltung des Marktes engagiert haben. Es war wieder ein Stück Arbeit zu bewältigen all die notwendigen Sachen in den Wald zu transportieren und natürlich auch wieder zu entfernen. Aber dank vieler helfender Hände, fanden auch die vermeintlich unangenehmen Teile einer solchen Veranstaltung ein relativ rasches Ende.
Alle Bilder wie immer im "Fotoalbum"
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Ortsgemeinderat Wiebelsheim konstituierte sich im Bürgerhaus
Am 08.07.2009 fand die konstituierende Sitzung der Ortsgemeinde Wiebelsheim der Wahlperiode 2009 bis 2014 statt.
Ortsbürgermeister Stephan Doorn begrüßte den Ortsgemeinderat und die Gäste aus der benachbarten Ortsgemeinde Laudert, die zur Überraschung der Wiebelsheimer eine große Flasche Sekt zur Konstituierung -für die Stunde danach - mitgebracht hatten.
Zu Beginn der Sitzung verpflichtete Ortsbürgermeister Stephan Doorn die neu gewählten Ratsmitglieder per Handschlag auf die gewissenhafte Erfüllung der Amtspflichten nach § 30 (2) der Gemeindeordnung.
Anschließend war es die Aufgabe des Beigeordneten Rudi Fischer den bei der Urwahl am 07.06.2009 wiedergewählten Ortsbürgermeister Stephan Doorn zum Ortsbürgermeister für die Legislaturperiode 2009-2014 zu ernennen und ihm die Urkunde auszuhändigen. Da es sich um eine Wiederwahl handelte, musste der Ortsbürgermeister nicht noch einmal verpflichtet und in sein Amt eingeführt werden.
Rudi Fischer dankte dem alten und neuen Ortsbürgermeister für das bisher bewiesene große Engagement für die Ortsgemeinde Wiebelsheim und damit für seinen Einsatz zum Wohle aller Mitbürgerinnen und Mitbürger von Wiebelsheim.
Es sei sein Wunsch, wenn die bisher gezeigte konstruktive gemeinschaftliche Zusammenarbeit im Rat im Sinne einer weiterwachsenden starken Ortsgemeinde aufrechterhalten werden könnte.
Der Ortsbürgermeister nutzte die Gelegenheit sich ganz herzlich für das ihm bei der Wahl entgegengebrachte Vertrauen und die bisherige gemeinsame kooperative Zusammenarbeit zu bedanken.
Nach einstimmiger Verabschiedung der Hauptsatzung, die mit 12 Ja-Stimmen angenommen wurde, stand nun die Wahl der Beigeordneten an.
Aus der Mitte des Gemeinderates wurde Rudi Fischer zur Wahl des 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Wiebelsheim vorgeschlagen.Mit 11 Ja-Stimmen, bei einer Nein-Stimme wurde er anschließend mit großer Mehrheit zum Ersten Beigeordneten von Wiebelsheim gewählt und von Ortsbürgermeister Stephan Doorn ernannt, nachdem er zuvor die Annahme der Wahl erklärt hatte.
Er bat den Rat weiterhin im Miteinander für die Belange von Wiebelsheim einzutreten, so wie es auch in der vergangenen Wahlperiode der Fall war.Zur 2. Beigeordneten wurde mit 10-Ja-Stimmen, bei einer Enthaltung und einer ungültigen Stimme Petra Klein einstimmig gewählt.Ortsbürgermeister Stephan Doorn ernannte Sie sodann zur Beigeordneten der Ortsgemeinde Wiebelsheim.
Unter TOP 5 wurde dann die Zustimmung zur Bildung von Geschäftsbereichen einstimmig (13 Ja-Stimmen) erteilt, über die man sich bereits im Vorfeld der Sitzung einig war.
Der OG-Rat beschloss zunächst die offene Abstimmung zur Ausschusswahl. Sodann wurden die Ratsmitglieder Peter Münch, Maria Leininger und Berthold Bernd in den RPA in den Rechnungsprüfungsausschuss gewählt.Nach einstimmiger Annahme (13 Ja-Stimmen) der Geschäftsordnung folgte für Ortsbürgermeister Stephan Doorn die Verabschiedung der ausgeschiedenen Ratsmitglieder.
Ortsbürgermeister Doorn verabschiedete zunächst das aus dem Ortsgemeinderat ausgeschiedene Ratsmitglied Isabel Hein und dankte ganz herzlich für das in 5 Jahren geleistete große uneigennützige Engagement. Als Anerkennung für ihre geleistete Arbeit gab es eine Dankurkunde und ein Präsent aus den Händen des Ortsbürgermeisters. Den ausgeschiedenen und heute nicht anwesenden ehemaligen Ratsmitgliedern werde Stephan Doorn die Urkunden und Präsente nachreichen.
Nun richtete der Vorsitzende ein ganz herzliches Dankeschön an Richard Renzler der mit wirklich großem Engagement seine Amtszeit als 2. Beigeordneter der Ortsgemeinde Wiebelsheim ausgefüllt hat. Der Vorsitzende drückte sein Bedauern über die persönliche Entscheidung Richard Renzlers aus: "Ich muss die Entscheidung schweren Herzens leider akzeptieren du respektiere sie in jedem Fall. Richard Renzler ist ja zum Glück noch als engagiertes Ratsmitglied für die Gemeinde tätig."
Ortsbürgermeister Stephan Doorn überreichte Richard Renzler eine Dankurkunde und ein Präsent und wünschte eine weitere sehr gute Zusammenarbeit im Rat.
Richard Renzler, bedankte sich für die netten Worte des Vorsitzenden und bat um Verständnis, dass er aus persönlichen Gründen leider kein Ehrenamt als Beigeordneter mehr wahrnehmen könne.
Im Mittelpunkt des Tagesordnungspunktes "Mitteilungen, Anfragen" stand der Ausblick des Ortsbürgermeisters Stephan Doorn, nachdem er zuvor für die zurückliegende Arbeit dem Ortsgemeinderat eine hervorragende kollegiale Zusammenarbeit bescheinigt hatte. Darauf aufbauend wolle man nun sich den neuen Themen stellen:
Natürlich stünden zunächst die Weiterentwicklung des Industrie- und Gewerbeparkes Wiebelsheim und die Friedhofsgestaltung an. Um den Gemeinschaftsinn weiter voranbringen zu können, beabsichtige der Vorsitzende weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger einzubinden und "mitzunehmen". Mit Vereinen und vor allem auch mit der Jugend wolle man Gespräche führen, um die positiven Entwicklungen in bzw. für Wiebelsheim fortsetzen zu können.
Ein großes Lob sprach er auch all denen aus, die sich beim Anlegen des Gemeinde-Generationsgartens und bei der Kirmes uneigennützig für die gemeinsamen Aktionen eingesetzt haben. Weiterhin dankte er dem RWE für die großzügige Unterstützung beim Gemeinde-Generationsgarten. Von dort wurden im Rahmen der Aktion "Aktiv vor Ort" 2.000,00 EUR zur Verfügung gestellt. Ein Dank auch an Winfried Erbes aus Laudert, der die Betreuung der Maßnahme vom RWE übernommen hat.
Eine schöne Idee in der Umsetzung - Die Flurnamen in unserer Gemarkung
Eine schöne Idee, die Richard Kapp anlässlich der Einwohnerversammlung äußerte, fand nun ihre Umsetzung. Er brachte die alten Flurbezeichnungen an den Pfosten der Wildgatter, an den Ruhebänken, an den Hochsitzen oder an Bäumen in unserer Gemarkung an.
Keine große Plakatierung in der Natur, sondern kleine Eichenholzschilder, die Hugo Weber in mühevoller Handarbeit sehr gelungen in der Werkstatt des Bauhofes herstellte und beschriftete, sagen dem Wanderer nun wo er sich gerade befindet. Die jungen Leute waren es, die diese Fragen stellten: "Wie nennt man dieses Tal, diesen Hügel, diesen Berg, diesen Weg und diesen Wald". Was den Alten noch geläufig war und was in ihrem täglichen Sprachgebrauch immer genannt wurde, gerät langsam in Vergessenheit.
Damals begegnete man sich, stand am Gartenzaun des Nachbarn oder am Abend auf der Bank vor dem Haus und das Gespräch drehte sich meistens um die Arbeit. Arbeit, das war Saat und Ernte, das waren dicke Kohlköpfe oder schlechte Rüben, das war fettes Gras oder der Schaden durch die Wildsäue, es waren die Themen aus der Landwirtschaft die früher im Dorf jeder betrieb. Bei diesen Gesprächen fiel zuerst immer der Name der Flur um dem Gesprächspartner zu verdeutlichen, wo das Problem gerade lag über das man sich so ereiferte.
Auch wenn es heute mehr Spaziergänger, Jogger, Walker und Fahrradfahrer sein werden, die diese Schilder mit Interesse zur Kenntnis nehmen werden, bleiben diese Flurnamen, Dank dem ehrenamtlichen Einsatz von Richard Kapp und Hugo Weber, nun auf absehbare Zeit erhalten und bürgern sich vielleicht auch im allgemeinen Sprachgebrauch wieder ein.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Kommunalwahlen 2009
Liebe Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer,
nach einem langen Wahlsonntag möchte ich zunächst einmal all denen ganz herzlich danken, die mir mit 82,90 % der abgegebenen Stimmen das Vertrauen für weitere 5 Jahre geschenkt haben.
Ich werde, wie in den vergangenen rund zweieinhalb Jahren, mein Bestes geben, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen und gleichzeitig unser Wiebelsheim nach besten Kräften in vielerlei Hinsicht weiter nach vorne zu bringen. Wohlwissend, dass ich es auch in den nächsten fünf Jahren nicht allen Recht machen kann.
Gleichzeitig möchte ich auch den neu- und wieder gewählten Ratsmitgliedern ganz herzlich gratulieren. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam in den kommenden fünf Jahren eine Menge bewältigen werden.
Die exakte Zusammensetzung des neuen Rates, einschließlich der entsprechenden Stimmenanzahl findet Ihr weiter unten.
Obwohl wir das selbstverständlich noch offiziell nachholen werden, an dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön an die ausgeschiedenen Ratsmitglieder Isabell Hein, Manfred Görgen, Hans-Peter Martin und Walter Weber, die in ihren jeweiligen Mitgliedschaften im Rat immer die positive Entwicklung unseres Ortes und vor allem das Wohl der Menschen, die hier leben als oberstes Ziel definierten.
Die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates findet am Mittwoch, den 08.07.2009, um 18.00 Uhr im kleinen Sitzungssaal unseres Bürgerhauses statt.
Stephan Doorn, Ortsbürgermeister
Liebe Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, liebe Gäste,
bekanntermaßen wird die diesjährige Kirmes von unserer Dorfgemeinschaft veranstaltet. Dazu haben bisher bereits zwei Treffen sattgefunden, anlässlich derer jeder seine Ideen und Anregungen einbringen und seine Bereitschaft zur Mithilfe bei der Organisation erklären konnte. Erfreulicherweise haben sich auch einige Mitstreiter gefunden, so dass die Weichenstellungen zu einer tollen Kirmes am ersten Juliwochenende im Wesentlichen gestellt sind.
Zum vorgesehenen Ablauf der Kirmes 2009 (Programm siehe unten):
Unsere Dorfjugend wird zunächst am Freitag, den 03.07.2009 den Kirmesvorabend mit einer Kölschparty auf dem alten Kirchplatz gestalten.
Am Samstag wird unsere Kirmesjugend gegen 15.00 Uhr den Kirmesbaum aufstellen und um 17.30 findet das Festliche Kirmeshochamt in unserer St.Peter Kirche statt.
Danach ab ca. 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr wollen wir die Kirmes wie üblich mit einem Fassanstich offiziell eröffnen. Dazu werden 40 l Freibier, gestiftet von der Ortsgemeinde und der Fa. Reuther-Wagner, ausgeschenkt.
Ab 21.00 Uhr spielt dann im Bürgerhaus die 5-Mann und eine Frau starke Liveband "Straightlife" auf. Die jungen Damen und Herrn überzeugen durch einen fulminanten Sound und vor allem ein breit gefächertes Repertoire. Ganz sicher ein Höhepunkt unserer diesjährigen Kirmes, den keiner verpassen sollte.
Am Sonntag, den 05.07.2009, spielt der Musikverein Urbar ab 11.00 Uhr zum traditionellen zum Frühschoppen auf. Der MV Rheingold Urbar besticht nicht nur durch sein schier endlos scheinendes Repertoire, sondern auch durch einen sehr agilen und gleichzeitig unermüdlichen Dirigenten. Noch während der musikalischen Bravourstücke wird die Küche ihr Bestes geben, und ab ca. 12.30 Uhr ein köstliches Mittagsmahl servieren. Wer dann noch nicht satt ist oder einfach schon wieder Schlemmerlust hat, kann sich ab ca. 15.00 Uhr an der Kuchentheke ein leckeres Stückchen der sowohl optisch als auch geschmacklich wundervollen Backwerke sichern.
Anschließend ist, bei schönem Wetter auf dem Kirchplatz, geselliges Beisammensein und Verlosung mit der Kirmesjugend.
Am Montag wollen wir bei schönem Wetter ab 16.00 Uhr auf unseren Naturnahen Erlebnisspielraum ein "Buntes Treiben" veranstalten. Dabei sollen, neben dem gemütlichen Ausklang der Kirmes, auch kleine oder große Fußball-, Volleyball- oder sonstige Spiele und vielleicht auch ein kleines Boule-Turnier für Kurzweile sorgen.
Höhepunkt am Montag und Abschluss der Kirmes wird dann das gemeinsame Backen der von der Kirmesjugend gesammelten Eier auf offenem Feuer sein.
Dazu wir die Kirmesjugend bereits ab Donnerstag, den 02.07.2009 durch das Dorf ziehen um möglichst viele Eierspenden einzusammeln.
Eine weitere Neuerung wird das "Kerwegeld" sein. Dieses "Geld" muss jeder, der etwas essen oder trinken möchte, bei der "KGA" - Kerwegeldausgabe - kaufen. Bitte nicht vergessen, denn ohne Kerwegeld gibt es nichts. Die KGA ist während der "normalen" Öffnungszeiten der Kirmes besetzt. Nicht benötigtes Kerwegeld kann während der Kirmes jederzeit wieder gegen echtes Geld eingetauscht werden.
Zu allen Veranstaltungen und gemeinsamen Aktionen sind alle Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer, jung und alt, alle Gäste von nah und fern ganz herzlich eingeladen.
Wir benötigen noch einige Helferinnen und Helfer. Dazu werden wir in den nächsten Tagen mal an jeder Tür klingeln, und hoffen zahlreiche Unterstützer unseres gemeinsamen Traditionsfestes anzutreffen.




















