Rückblick zum ersten Gemeindewandertag am 21.05.2016

Um 13.30 Uhr trafen sich 24 Wiebelsheimer und ein Hund, bei herrlichstem Wetter am Feuergerätehaus um  die erste Etappe der Gemarkungsgrenzen zu erwandern. Die jüngste Wanderin war 8 Jahre und der Älteste 88 Jahre. Beide haben die Wanderung ohne Probleme und immer froh mit gemacht.

Der Weg führte durch die Langwies, unterhalb vom Gebranntem Berg, dem Alten Berg, an der Nass Stuth vorbei, unterhalb der Eich und über den Heiligen Häuschen Weg zur Grillhütte. Unterwegs gab es kure Verschnaufpausen und eine größere mit einem kleinen Umtrunk. Richard Renzler klärte alle Wandersleut genau über den Grenzverlauf auf und erzählte die eine oder andere Anekdote.

An der Grillhütte wurden wir schon von den Grillmeistern Bastian Kunz und Simon Heeb erwartet. Kühle Limonade, Radler und Bier sowie Steaks und Bratwürste gaben dem Wandertag den perfekten Abschluss.

Alle waren begeistert und wir haben ja auch extra noch nicht alle Grenzen erwandert damit wir nächstes Jahr zum  zweiten Gemeindewandertag starten können.

Petra Klein

Preisliste der Metzgerei Maus im Dorftreff

PreislisteMaus.pdf

Öffnungszeiten:

Montag:

06:30 - 11:00 Uhr

Mittwoch:

15:30 - 18:00 Uhr

Freitag:

06:30 - 11:00 Uhr

Samstag:

07:00 - 11:00 Uhr

Sonntag:

15:30 - 18:00 Uhr

Bürgersprechstunde Michael Brennemann: Jeden 1. Mittwoch im Monat ab 16:00 Uhr.

"Dorftreff Wiebelsheim - Qualität aus der Region", so steht es demnächst in großen Buchstaben auf einem schön gestalteten Werbeschild in der Ortsmitte von Wiebelsheim. Der Dorftreff ist am vergangenen Samstag eröffnet worden. Die Resonanz im Ort war überwältigend. Geradezu überflutet wurde der Dorftreff in seinen ersten Stunden von Jung und Alt.

Wie in vielen anderen Gemeinden auch fehlte in Wiebelsheim eine Einrichtung zur Grundversorgung der Einwohner. "Dies ist gerade in einer Gemeinde, deren Bevölkerungszahl stetig wächst und die über rund 30 ha Industrie- und Gewerbefläche verfügt, ein beklagenswerter Zustand", so Ortsbürgermeister Michael Brennemann. "Wir haben deshalb vor einigen Jahren eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der Entwicklung der Ortsmitte befasst und in der auch die Idee des Dorftreffs geboren wurde".

Der Dorftreff erhebt nicht den Anspruch, ein Dorfladen zu sein, der die Nahversorgung der Gemeinde mit einer breiten Palette an Waren sicherstellt. Er soll auch nicht in Konkurrenz zu dem bestehenden und gut besuchten Gasthaus treten. Der Dorftreff soll vielmehr gezielt ausgewählte Waren und Dienstleistungen anbieten. In erster Linie werden frische Backwaren angeboten und ein kleines Café vorgehalten. Die Verkaufsstelle und das kleine Café sind in einem Raum untergebracht, der früher als Gastraum diente und heute eine gemütliche Caféhaus-Atmosphäre ausstrahlt. Die Regale, Theken, Tische und Stühle sowie die Beleuchtung geben dem Raum Frische und Freundlichkeit. Im Laufe des Jahres soll das kleine Café noch eine kleine Außenbewirtung erhalten. Die Besucher des Cafés können dann den großen Dorfplatz zwischen Kirche und Bürgerhaus genießen. 

Darüber hinaus soll das Angebot des Dorftreffs bedarfsorientiert fortentwickelt werden. Er soll auch Abholstelle für bei Dritten bestellte Waren sowie Ausgangspunkt für Dienstleistungen sein, zum Beispiel für die Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten oder die Erledigung kleinerer haushaltsnaher Arbeiten im Rahmen der Nachbarschaftshilfe. In diesem Sinne soll der Dorftreff einen Versorgungsbeitrag für die Älteren im Dorf leisten - auch über den Verkauf von Waren hinaus. Ferner führt die Gemeinde aktuell Gespräche mit der Deutschen Post AG über die Einrichtung einer Poststelle. Nicht nur die Einwohner, sondern vor allem die vielen Betriebe im Industriepark wünschen sich ortsnahe Postdienstleistungen.

Insgesamt ist es der Wunsch des Gemeinderates, dass der Dorftreff ein Ort der Begegnung sowie ein Ort des dörflichen Zusammenkommens für Jung und Alt wird, damit die Lebensqualität im Ort weiter steigt.

Betreiber des Dorftreffs ist die Gemeinde, die mit ihm keine Gewinne anstrebt, sondern ausschließlich das Gemeinwohl fördern möchte. Sie hat mit den Wiebelsheimerinnen Anita Hammes und Beate Stein zwei sachkundige Personen gefunden, die den Dorftreff betreuen werden. Als Ansprechpartner der Gemeinde stehen zwei Mitglieder aus dem Gemeinderat, Kerstin Kasper und Hans Peter Münch, für das Verkaufsteam zur Verfügung. Geöffnet ist der Dorftreff an fünf Wochentagen, die Geschäftszeiten werden auf den Internetseiten der Gemeinde bekannt gegeben.

Selbstverständlich ist der Dorftreff nicht nur eine Einrichtung für die Wiebelsheimer. Wie bei der Eröffnung immer wieder zu hören war, freuen sich die Wiebelsheimer über jeden Besucher.

 

Manfred Heeb

Artikel der Rhein-Zeitung über die Bürgerversammlung (11.02.16)

Artikel des Journals der Rhein-Zeitung von Martina Koch (02.01.2016)

Gewerbepark folgt Industriepark

Im nächsten Jahr soll in Wiebelsheim an der A 61 in unmittelbarer Nähe zum dortigen Industriepark ein Gewerbepark entstehen. "Der erfolgreiche Industriepark ermutigt uns, diesen Schritt zu wagen", sagte Ortsbürgermeister Michael Brennemann anlässlich einer Besichtigung der zukünftigen Gewerbeflächen.


Das Gelände des zukünftigen Gewerbeparks liegt zwischen der Landesstraße 217 und der A 61 direkt an der Anschlussstelle Laudert/Wiebelsheim. "Eine Verkehrsanbindung, die ihresgleichen sucht", meinte die erste Beigeordnete Petra Klein.


Der Bebauungsplan für den Gewerbepark ist inzwischen rechtsverbindlich. Was noch fehlte, war eine gesicherte Finanzierung. "Die Finanzierung ist auch für die finanzstarke Gemeinde Wiebelsheim ein Kraftakt", kommentierte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Thomas Bungert, die Entwicklung. "Die Gemeinde Wiebelsheim kauft nicht nur alle Grundstücke von Privatpersonen an, damit optimale Zuschnitte für die gewerblich nutzbaren Grundstücke entstehen. Sie finanziert auch den Straßenbau, die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung und damit fast die komplette Erschließung vor." Rund 1,3 Mio. Euro wollen die Wiebelsheimer in den nächsten Jahren in das Projekt investieren.


"Allerdings wird uns das Land bei der Finanzierung mit rund 450 000 Euro helfen", erläuterte der zweite Beigeordnete der Gemeinde, Manfred Heeb, der in Wiebelsheim für den Geschäftsbereich Industrie- und Gewerbepark verantwortlich ist. "Außerdem gibt es bereits Anfragen von mehreren Unternehmen nach Grundstücken, die recht vielversprechend sind", berichtete Manfred Heeb weiter.


Die Wiebelsheimer planen, noch in diesem Jahr die erforderlichen Grundstücksankäufe abzuschließen. Im neuen Jahr soll dann die Erschließung des Geländes erfolgen.


Das nächste Jahr könnte für Wiebelsheim auch aus anderen Gründen im Hinblick auf die gewerbliche Entwicklung erfolgreich werden. Mehrere Unternehmen, die bereits im Industriepark ansässig sind, planen dort Erweiterungen.

Geplantes_Bebauungsgebiet.pdf

Wenn auch Sie die Kinder finanziell unterstützen möchten, spenden Sie bitte auf folgendes Konto:

Spendenkonto:
Volksbank Rheinböllen  
IBAN DE45 5606 2227 0000 2500 93 
BIC GENODED 1 RBO
Verwendungszweck: Kinderhilfe Familiendrama Wiebelsheim

Fußball-Bambini-Training des SV Laudert-Wiebelsheim e.V.

Du bist im Alter zwischen 4 bis 6 Jahren und hast Lust, mit anderen Kids Fußball zu spielen? Dann bist Du bei uns herzlich willkommen und genau richtig! Die Bambinis des SV Laudert-Wiebelsheim e. V. starten Ihr Training zur neuen Fußball-Saison am Donnerstag, 3. September 2015 um 17.15 Uhr am Spielplatz in Laudert. Bei Interesse komm einfach vorbei oder melde Dich bei Rückfragen beim Trainer Rainer Grings, 1.Kassierer@sv-laudert-wiebelsheim.de, Tel. 06476 / 800 649.

Arbeitsgruppe erörtert Einrichtung einer Verkaufsstelle und vieles mehr!

Die Arbeitsgruppe ?Unsere Dorfmitte? und ?Friedhof? beschäftigte sich in ihrer jüngsten Sitzung mit vielen Einzelthemen.

Ein Schwerpunkt war die angestrebte Einrichtung einer Verkaufsstelle zur Verbesserung der Nahversorgung in der Gemeinde. Die Arbeitsgruppe kam überein, zunächst eine Nutzung als Verkaufsstelle für Backwaren mit Stehtischen und Kaffee-ausschank sowie für die Abholung bereits vorbestellter Waren anzustreben. Der Gemeinderat wurde gebeten, die hierzu notwendigen Beschlüsse im Hinblick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Einrichtung der Verkaufsstelle, die Beschäftigung einer Person sowie die Warenbeschaffung zu fassen. Wer Interesse daran hat, die Verkaufsstelle im Auftrag der Gemeinde zu betreiben, kann sich schon jetzt bei der Gemeinde melden!

Bei der Besichtigung des schon fertiggestellten Dorfplatzes erhielt der verantwortliche Planer Stephan Doorn ein ?dickes Lob? für die Gestaltung der Glasdächer. Die Konstruktionen wirken trotz ihrer Masse sehr filigran.

Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Gemeinderat, nach Vorliegen der Voraussetzungen die unterhalb der Kirche errichtete und nicht mehr benötigte Buswartehalle, die Garagen sowie die Zäune u.a. zu entfernen. Anschließend soll das Gelände ? soweit notwendig ? provisorisch mit Mutterboden aufgefüllt und mit Rasen eingesät werden.

Beim Thema Seniorenwohngemeinschaft kam die Arbeitsgruppe überein, im Oktober eine offene Informationsveranstaltung durchzuführen. Personen, die schon Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten gesammelt haben, sollen zu der Veranstaltung eingeladen werden.

Für den Friedhof fasste die Arbeitsgruppe folgende Beschlüsse:

- Im Basaltkreis rechts von der Leichenhalle soll der Korpus des ehemaligen Sandsteinkreuzes angebracht werden. Hinter dem Korpus soll ein aufgemaltes oder in Stein geschlagenes Kreuz zu sehen sein; Harald Klein wird gebeten hierzu eine virtuelle Darstellung anzufertigen.

- Der Nebeneingang entlang der Leichenhalle soll nicht mehr behindertengerecht umgebaut werden, weil der Friedhof anderweitig für Menschen mit Behinderungen erreichbar ist.

- Als Gedenkstelle für Pater Acht soll am Ende des ersten Nebenwegs im Einzelgrabfeld das bisherige Kreuz aufgestellt werden.

- Die Mauern in den Geländer- (Fenster-) bereichen der Friedhofshecke sollen keine Basaltabdeckung erhalten, da dort noch Metallaufbauten errichtet werden.

- Der Basaltkreis am früheren Haupteingang soll im Hinblick auf die sich anschließende Wegeführung nicht mehr verändert werden.

- Ein Verschluss der Räume zwischen den Stelenkammern nach oben soll nicht erfolgen.

- Das Holzkreuz am Haupteingang soll vorläufig keinen Korpus erhalten.

- Seitens der Gemeinde soll keine Höherlegung einzelner Gräber erfolgen.

Ferner wurde berichtet, dass der Brunnentrog, der im Basaltkreis rechts von der Leichenhalle errichtet werden soll, wohl in der 30. Kalenderwoche (20. bis 24. Juli) eingebaut wird. Ein Termin für die Aufstellung des Tores am Nebeneingang (bisheriger Haupteingang) und der Geländer (?Fenster?) in den Sichtbereichen der Friedhofshecke steht noch nicht fest.

Für die Arbeitsgruppe ?Unsere Dorfmitte? und ?Friedhof?

Manfred Heeb

 

Dorf stemmt sich gegen tückische Krankheit

15-04-2015_Rheinzeitung.pdf

Friedhofsumgestaltung und Fortentwicklung der Ortsmitte gehen weiter!

Die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" und "Friedhof" hat in ihrer Sitzung in der vergangenen Woche weitere Maßnahmen zur Friedhofsumgestaltung und Fortentwicklung der Ortsmitte beschlossen.

Umgestaltung des Friedhofs

1. Geländer- und Torgestaltung

Die Sichtbereiche im Verlauf der Friedhofshecke sollen anthrazitfarbene Metall-elemente nach der Gestaltungsalternative "Quadrate" erhalten. Ob das frühere Eingangstor entsprechend gestaltet wird, muss noch geklärt werden.

2. Brunnenanlage

Der Brunnen, der rechts vom Eingang zur Friedhofshalle in der kreisförmigen Vertiefung vorgesehen ist, soll als Trog gestaltet werden. Dabei soll sichergestellt werden, dass das Wasser nicht entlang der Trogwand, sondern frei zum Boden abläuft. Die Brunnenanlage soll aus Basalt mit gestockter Oberfläche erstellt werden.

3. Holzkreuz

Das von Richard Renzler erstellte 3,80 m hohe und 2 m breite Holzkreuz für den Haupteingangsbereich ist inzwischen fertiggestellt. Das Kreuz wird in Kürze aufgestellt.

Dorfmitte

1. Absturzsicherungen

Mit dem Gemeinde-Unfallversicherungsverband wird noch geklärt, welche Absturz-sicherungen im Bereich der Böschung gegenüber dem Anbau des Bürgerhauses noch fehlen.

2. Glasdächer

Die Glasdächer am Bürgerhaus sowie über dem Podest auf dem neuen Dorfplatz sollen bis Mitte des Jahres angebracht sein.

3. Haus der Grundversorgung

Das erworbene Gebäude kann wohl ab der zweiten Jahreshälfte von der Gemeinde genutzt werden. Die Zeit bis dahin soll genutzt werden, um Klarheit über erste Nutzungen, insbesondere die Einrichtung einer Verkaufsstelle für Backwaren, zu erhalten.

4. Seniorenwohngemeinschaft

Im Sommer soll eine Veranstaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern zum Thema "Wohngemeinschaft" stattfinden. Hierzu sollen auch Personen eingeladen werden, die in anderen Dörfern Erfahrungen mit Seniorenwohngemeinschaften o.ä. gesammelt haben.

Für die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" und "Friedhof"

Manfred Heeb

Hierzuland vom 30.01.2015

Die komplette Landesschau ist unter der Adresse

www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/wiebelsheim-simmerner-strasse/-/id=100766/nid=100766/did=14758260/bx518/index.html

und das Video ist unter der Adresse

www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/simmerner-strasse-in-wiebelsheim/-/id=100766/did=14964804/nid=100766/qbtv5l/index.html

verfügbar.

Nachbarschaften in Wiebelsheim

Schon eine lange Tradition haben die Nachbarschaften in Wiebelsheim. Es gibt insgesamt vier davon, die sich wie folgt aufteilen:

Nachbarschaft 1: Simmerner Straße, Auf der Gaß und Industriepark - Betreuer Norbert Münch

Nachbarschaft 2: Auf dem Schloß, Schloßstraße, In der Hohl und Perscheider Straße - Betreuerin Elke Breidenbach

Nachbarschaft 3: Kreuzgartenstraße, Friedhofstraße und Maisberg - Betreuerinnen Iris Bäumer und Anita Hammes

Nachbarschaft 4: Alter Kirchplatz, Im Eck, Jugendheimstraße, Nackweg und Weseler Straße - Betreuerin Petra Klein

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Weiterer Baustein im Förderprogramm "Junges Wiebelsheim"

In seiner vergangenen Sitzung hat der Ortsgemeinderat einen weiteren Baustein zur Unterstützung junger Familien beschlossen.

Die Ortsgemeinde Wiebelsheim übernimmt von den Kindergartenbeiträgen der unter 2-jährigen Kinder 75 Euro pro Monat und Kind, wenn die Zahlung des Kindergartenbeitrages nachgewiesen wird und kein Elterngeldanspruch (derzeit bis einschl. des 14. Monates) mehr besteht.

Entsprechende Anträge sind formlos schriftlich beim Ortsbürgermeister zu stellen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Wundervolles Wiebelsheim

Die Arbeit läuft Dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist.

Chinesische Weisheit