Brennmaterial für das Martinsfeuer

Unser diesjähriger Martinsumzug findet am Samstag, den 15.11.2014 statt. Für das Martinsfeuer kann wieder trockenes, unbehandeltes Holz, Reisig und Stroh angeliefert werden.

Anlieferungen von mehr als 1m³ sind vorher beim Ortsbürgermeister anzumelden. Widerrechtlich abgelagertes Holz wird kostenpflichtig entsorgt.

Mit der Anlieferung "Auf dem Nack" darf frühestens ab dem 30.10.2014 begonnen werden. Das Material ist ordnungsgemäß aufzuschichten. Die Anlieferung muss über den Wirtschaftsweg erfolgen und die Wiese darf nur unmittelbar vor der Feuerstelle befahren werden.

Das Martinsfeuer dient nicht der kostengünstigen Müllentsorgung. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit bzw. Straftat dar, die mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden kann.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Spendenaktion für die Armenküche in Racibor in Polen

Die Nachbarschaft aus dem Eck führte im Juli eine Spendenaktion für die Armenküche für hilfsbedürftige Kinder durch.

Wir konnten den Betrag von 400,00 Euro sammeln und an die Ordensschwester Ambrosia, die im Kloster in Racibor (Polen) in der Armenküche für hilfsbedürftige Kinder tätig ist, spenden.

Ambrosia ist eine Schwester von Pater Bernardo (Morbach).

Pater Bernardo hat diesen Betrag an die Schwester Ambrosia für diesen Zweck überwiesen.

Vielen Dank an alle, die uns in dieser Sache mit einer Spende unterstützt haben.

Rückblick Seniorenausflug

Einen sehr schönen Tag bei herrlichstem Sonnenschein haben die Seniorinnen, Senioren und der Gemeinderat in der Osteifel erlebt. In Nickenich - unser 1. Ziel - stieg der Bürgermeister zu uns in den Bus und fuhr mit uns zum römischen Stelengrab. Unterwegs gab er uns einige Erklärungen dazu. Anschließend fuhren wir in die sehr schön restaurierte Kulturscheune, ehemaliger Bauhof von Nickenich. Mit Äpfeln dekorierte Tische und Wolldecken auf den Bänken warteten schon auf uns. Wir bauten unser Picknick im ehemaligen Stall auf und dann viel der Startschuss. Hier ließen wir es uns so richtig gutgehen. Bekamen noch ein paar Informationen von Nickenich und Umgebung, jeder noch ein oder zwei Kräuterliköre - man beachte 42 % - Prospekte und Kugelschreiber und die Äpfel durften wir auch noch mitnehmen. Dem äußerst engagierten Bürgermeister nebst Frau und Tochter gilt unser Dank. Viel wurde erzählt und einige nutzten auch die Gelegenheit zu einem kleinen Spaziergang im restaurierten historischen Ortskern. Frisch gestärkt ging es dann nach Mendig. Im Lava Dome wurden wir schon von den 2 Gästeführern erwartet. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und los ging es in die 3 Ausstellungsbereiche. Im Land der Vulkane wurden alle Sinne durch eine spektakuläre computer-animierte Show angesprochen. Die Erde bebte und manch einer hat seine Füße gehoben als der Lava Strom floss. Im Rundkino hielten wir bei einem erneuten Ausbruch des Lacher Sees - fiktive Nachrichtensendung - den Atem an. Danach verließen wir den Lava Dome und gingen in einen der historischen Felsenkeller. Wir wurden mit Haarnetzen, Helmen und Ostfriesennerzen ausgestattet. Es gab die Möglichkeit mit dem Aufzug oder über die 150 Stufen den Lava Keller zu erreichen. Viele wählten diesen Weg um nochmal ihre Fitness zu testen. Es waren einige Seniorinnen und Senioren dabei - man beachte, das Ganze ging auch wieder hoch!!!! Auf einer Fläche von 3 km² und in einer Tiefe von 32 m erwartete uns hier - einmalig auf der Welt - eine unterirdische Landschaft. Die zahlreichen Schächte und Stollen sind durch die Ausbeutung des Basaltlavas entstanden. Danach dienten die Felsenkeller bis weit in die Mitte des 19. Jahrhunderts zur Bierlagerung von anfangs 28 Mendiger Bierbrauereien. Es herrschen immer konstant 6-8 Grad. Sehr, sehr beeindruckend. Diejenigen, die sich den Lava Keller nicht zutrauten oder die Woche davor schon mit der Feuerwehr da waren, warteten oben im kleinen Café oder in der Brauerei. Als wir wieder am Tageslicht waren, ging es direkt weiter zum Laacher See. Kurzes Resteessen und Trinken und dann hatte jeder noch eine Stunde zur freien Verfügung (Kloster, Garten, Bücherei und der See), bevor wir die Heimreise zum Abendessen in den Alten Posthof nach Spay antraten, vorbei an der hügeligen Landschaft, die wir jetzt mit ganz anderen Augen betrachteten. Im Posthof wurde uns ein Gläschen Sekt zur Begrüßung gereicht und ein eifriger Musiker spielte bereits. Wir ließen den Abend hier gemütlich ausklingen, denn so wirklich viele Tänzer und Tänzerinnen waren nicht dabei. Vielleicht sind nächstes Jahr wieder mehr mit von der Partie. Vielen Dank an die Frauen des Rates für ihre Hilfe. Wir, der Gemeinderat, bedanken uns für einen wunderschönen Tag mit unseren Seniorinnen und Senioren. Petra Klein

Räumen von Grabfeldern auf dem Friedhof

Auf dem Wiebelsheimer Friedhof sind nur noch wenige Plätze für Einzelgräber frei.

Im Herbst 2014 sollen daher die Gräber von der Friedhofshalle aus gesehen rechts der Friedhofshalle (beginnend mit der Grabstelle Peter Karbach, endend mit der Grabstelle Margarethe Muders) geräumt werden.

Hier werden dann im Zuge der Neugestaltung des Friedhofes neue Felder für Einzelgräber mit Betonfundamenten für die Grabsteine angelegt.

Die betroffenen Nutzungsberechtigten werden schriftlich aufgefordert, die Grabstei-ne, Einfassungen und Fundamente zu entfernen und die Grabstelle einzuebnen. Diese Arbeiten sollen bis 24. Oktober 2014 abgeschlossen sein.

In der Zeit vom 26.09. bis 24.10.2014 wird die Gemeinde kostenlos einen Container für die Grabsteine, Einfassungen und Fundamente zur Verfügung stellen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Liebe Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer,

mir ist wieder mal Ohren gekommen, dass es doch hier da Hunde gibt, die ihre Hinterlassenschaften auch im Ort zurücklassen.

Das ist an sich kein Problem, wenn Frauchen oder Herrchen das gleich wieder wegmachen. Aber das passiert wohl nur allzu selten, weswegen ich hier nochmal darauf aufmerksam machen möchte.

Alle möchten gerne einen ordentlichen Vorgarten haben. Das betrifft natürlich auch die Ortsgemeinde. Ganz egal wo es ist, am Friedhof, am Bürgerhaus oder in den Pflanzbeeten.

Meine Bitte: Ein Plastiktütchen mit sich zu tragen, ist sicher keine große Last. Und wenn der kleine oder große Vierbeiner dann mal was macht, gehört es sich einfach, dass man das aufnimmt und zuhause entsorgt.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Grillhütte Wiebelsheim in neuem Glanz

Nachdem schon wieder einige Jahre nach dem letzten Anstrich vergangen sind und Sonne und Regen der Holzkonstruktion doch zugesetzt hatten, beschloss der Gemeinderat, die Außenfassade der Grillhütte und des Grillstand zu sanieren. Nach erfolgter Ausschreibung wurde die Fa. Jost & Fey aus Halsenbach mit den auszuführenden Arbeiten beauftragt. Auf der Schattenseite wurde die Fichtenstammkonstruktion mit einem Fungizid behandelt, um das Holz von Moosen zu befreien. Altanstriche wurden abgeschliffen, um zwei Lagen eines offenporigen Renovierungsanstrichs aufbringen zu können. Nach diesem Arbeitsschritt hatte die komplette Holzkonstruktion wieder einen einheitlichen Farbton. Nach Abtrocknung wurde eine ebenfalls offenporige Decklasur aufgebracht, die die komplette Hütte wieder in neuem Glanz erstrahlen lässt.

Manfred Müller, Beauftragter Grillhütte

Auch die Bauarbeiten auf dem Friedhof beginnen in Kürze!

Am Dienstag, den 26.08.2014 traf sich die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" und "Friedhof" zu ihrer 14. Sitzung. Themen waren die Neugestaltung des ehemaligen Grundstücks Kemmer und die Umgestaltung des Friedhofs.

Neugestaltung des ehemaligen Grundstücks Kemmer

Zunächst wurden die Arbeitsgruppenmitglieder über den Stand der Bauarbeiten in der Ortsmitte informiert.

Nachdem die Pflasterarbeiten weitgehend abgeschlossen sind, soll im September mit den Verputzarbeiten an den noch nicht gestalteten Mauerteilen begonnen werden.

Das Glasdach über dem Podest der Freifläche sowie das Glasdach am Bürgerhaus werden ausgeschrieben, sobald deren Statik abschließend geprüft ist.

Ferner wurden erste Gespräche über die Begrünung des Platzes sowie des anschließenden Geländes geführt. Vorgeschlagen ist, als großen Baum auf der Freifläche einen Baum der Sorte Amper zu pflanzen, der tief wurzelt und auch sonst verschiedene Vorzüge gegenüber anderen Baumsorten aufweist. Für die Nischen zwischen dem Bruchsteinmauerwerk sind Blutbuchensträucher vorgeschlagen. Vor einer abschließenden Entscheidung sollen aber noch weitere Gespräche geführt werden.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Anbringung von erforderlichen Absturz-sicherungen im Hangbereich. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Anwesenden dafür aus, Geländer dort anzubringen, wo dies im Hinblick auf die Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde notwendig oder aus optischen Gründen sinnvoll ist. Die Geländer sollen der übrigen Platzgestaltung, insbesondere den Glas-Metall-Überdachungen, angepasst werden.

Insbesondere wegen der schon fortgeschrittenen Pflasterarbeiten soll nach Auffassung der Arbeitsgruppe der Vorschlag, Bodenhülsen für Schirme im Mittelpunkt der Kreisflächen einzubauen, nicht aufgegriffen werden. Sollte sich zukünftig ein Bedarf ergeben, könne ein Einbau ohne größeren Aufwand nachgeholt werden.

 

Umgestaltung des Friedhofs

Die Arbeiten zur Neugestaltung des Friedhofs wurden vom Gemeinderat bereits in seiner Sitzung am 30. Juli 2014 vergeben. Die Firma Blümling aus Sohren wird in Kürze mit den ersten Arbeiten beginnen. Die Maßnahme soll in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden, damit der Friedhof ohne Unterbrechung genutzt werden kann. Zunächst wird der Teil, der bisher noch nicht zum Friedhof gehörte (ehemaliger Garten) als neuer Eingangsbereich hergestellt. Anschließend werden die neuen Anlagen, insbesondere die neuen Grabfelder, Wege und Kreisflächen, in Angriff genommen.

Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit mehreren Einzelthemen. Im Wesentlichen wurden dabei folgende Ergebnisse erzielt:

1.Zum Aufstellen der Stelen sollen alle sieben Fundamente hergestellt werden. Allerdings sollen zunächst nur drei Stelen gekauft werden.

2.Es soll geprüft werden, ob das Holzkreuz vom Bauhof der Gemeinde hergestellt und den Korpus erhalten kann, den das Steinkreuz neben der Leichenhalle bisher trägt.

3.Die historische Lampe, die bisher neben der Kirche steht, soll in den neuen Eingangsbereich des Friedhofs umgesetzt werden.

4.Im Kurvenbereich der Friedhofstraße sollen zum Schutz des Eingangsbereichs Findlinge aufgestellt werden.

5.Ferner soll geprüft werden, wie der Brunnen in der Mitte der abgesenkten Kreis-fläche im Einzelnen ausgestaltet wird. Auf einen Schöpfbrunnen soll verzichtet werden.

6.Nachdem zwei Sachverständige darauf hingewiesen haben, wie wertvoll die bestehende Eibenhecke ist ("der Mercedes unter den Hecken"), soll dem Vorschlag gefolgt werden, sie zu belassen und in Höhe und Breite stark zurückzuschneiden. Die Höhe der Hecke im rückwärtigen Teil soll mit den Nachbarn dort abgestimmt werden.

Für die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" und "Friedhof"

Manfred Heeb

Gemeinde Wiebelsheim übernimmt die Schü-lerbeförderungskosten für Wiebelsheimer Schülerinnen und Schüler in der

Der Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung am 30. Juli 2014 beschlossen, dass ab dem Schuljahr 2014/2015 die nachgewiesenen und maximal in Höhe der nach Simmern bzw. Kastellaun mit öffentlichen Verkehrsmitteln anfallenden Kosten für die Beförderung der Wiebelsheimer Schülerinnen und Schüler von der Gemeinde Wiebelsheim bis auf Weiteres übernommen werden.

Nach dem Beschluss des Ortsgemeinderates sollen die Fahrtkosten zunächst von den Eltern gezahlt und nach Ablauf eines Schulhalbjahres von der Gemeinde erstattet werden. Die Regelung gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die in Wiebelsheim gemeldet sind, also auch die Schülerinnen und Schüler, die eine Schule außerhalb des Rhein-Hunsrück-Kreises besuchen. Die Erstattung erfolgt jedoch maximal bis zur Höhe des nach Simmern bzw. Kastellaun anfallenden Fahrgeldes (zur Zeit 75 Euro).

Das Land Rheinland-Pfalz trägt die Kosten der Schülerbeförderung für alle Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klassenstufe 10 (Sekundarabschluss I). Eltern von Kindern der Sekundarstufe II (11. - 13. Schuljahr), die die Einkommensgrenze von derzeit 26.500 Euro/Jahr (= Gesamtbrutto abzüglich Werbungskosten + 3.750 Euro je Kind) unterschreiten, müssen lediglich den Eigenanteil an den Fahrkosten von zur Zeit 27,60 Euro zahlen. Entsprechende Anträge sind zu stellen, da die Förderung durch die Gemeinde nachrangig ist. Eltern, die Anspruch auf die Förderung durch das Land haben, können höchstens den Eigenanteil von der Gemeinde erstattet bekommen. Diese Eltern haben den Vorteil, dass Sie lediglich mit dem Eigenanteil in Vorlage treten müssen.

Wer die Förderung erhalten möchte, soll dies vor Beginn des jeweiligen Schuljahres formlos beim Ortsbürgermeister anzeigen.

Spätestens sechs Wochen nach dem Ende eines Schulhalbjahres kann dann die Auszahlung der Förderung beim Ortsbürgermeister beantragt werden. Dazu sind geeignete Nachweise über die entstandenen Kosten (z. B. Kontoauszüge) vorzulegen und eine Bankverbindung anzugeben.

Die Förderung erfolgt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht.

Die Übernahme der anteiligen Fahrtkosten für Wiebelsheimer Schülerinnen und Schüler ist der vierte Baustein der Gemeinde Wiebelsheim zur Förderung junger Wiebelsheimer Familien. Schon früher hatte der Gemeinderat beschlossen, alle Kindergartenbeiträge zu übernehmen sowie die Schaffung von Wohnraum innerhalb der Ortslage und den Erwerb von Baugrundstücken in den Neubaugebieten finanziell zu fördern.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Ortsgemeinderat Wiebelsheim konstituierte sich

Per Handschlag verpflichtete Ortsbürgermeister Doorn zu Beginn der konstituierenden Sitzung die neu gewählten Ratsmitglieder auf eine gute Zusammenarbeit in den nächsten 5 Jahren. Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedet wurden die nicht mehr im Gemeinderat vertretenen Ratsmitglieder Reinhold Kunz und Berthold Bernd sowie der ebenfalls ausgeschiedene Beigeordnete Rudi Fischer.

Bei der Wahl zum Ortsbürgermeister erhielt der zur Wiederwahl angetretene Amtsinhaber 11 Stimmen bei einer Enthaltung. Sodann ernannte Erster Ortsbeigeordneter Rudi Fischer Stephan Doorn erneut zum Ortsbürgermeister für die Legislaturperiode 2014-2019.

Nach der einstimmig erfolgten Beschlussfassung über die Hauptsatzung stand die Wahl der Beigeordneten an, die unter dem Vorsitz des Ortsbürgermeisters mit den von ihm beauftragten Ratsmitgliedern Maria Leininger und Hans Peter Münch durchgeführt wurde. Als neuer erster Beigeordneter wird Manfred Heeb fungieren, der alle 12 Stimmen erhielt. Als 2. Beigeordnete wurde Petra Klein mit 11 Stimmen bei einer Enthaltung im Amt bestätigt. Neuer dritter Beigeordneter ist Michael Brennemann, der in seiner Wahl 12 Stimmen erhielt. Nach der Ernennung der drei Beigeordneten durch Ortsbürgermeister Stephan Doorn stimmte der Ortsgemeinderat einstimmig der Zuweisung von Geschäftsbereichen auf die Beigeordneten zu.

Der alte und neue Ortsbürgermeister Stephan Doorn gab am Ende einer äußerst harmonisch verlaufenden konstituierenden Ratssitzung einen Überblick auf die angestrebten Projekte in der neuen Legislaturperiode 2014 bis 2019. Sodann übermittelte erster Beigeordneter Christian Stahl die Grüße von Bürgermeister Thomas Bungert, gratulierte allen Ratsmitgliedern und Beigeordneten sowie dem Ortsbürgermeister zur Wahl und freute sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde in den nächsten 5 Jahren. In seinem Schlusswort zum Ende der konstituierenden Sitzung wünschte sich Hans Peter Münch als ältestes Ratsmitglied auch weiterhin eine Einigkeit im Gemeinderat und im ganzen Dorf.

Zum Nachmittagskaffee nach Wiebelsheim

Liebe Seniorinnen und Senioren aus Laudert und Wiebelsheim,

am Mittwoch, den 25.06.2014, 15.00 Uhr wollen wir uns wieder zum gemeinsamen Nachmittagsplausch treffen. Für Kaffee und Kuchen ist natürlich auch gesorgt.

Nach unserer letztjährigen Zusammenkunft in Laudert, gilt es diesmal die Wiebelsheimer zu besuchen.

Neben den leckeren selbstgebackenen Kuchen gibt es natürlich auch wieder ein kleines Programm, um die wohl eher seltenen Gesprächspausen ein wenig zu überbrücken.

Die Lauderter möchten ihre Teilnahme bitte bis spätestens 20.06.2014 bei Marita Lobüscher (06746-1785) und die Wiebelsheimer bei Petra Klein (06766-8022) bestätigen.

Wir freuen uns alle auf euren Besuch.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister, und Petra Klein, Beigeordnete

Seilzirkus für den Naturnahen Erlebnisspielraum - RWE AG unterstützt die Aktion

Am Samstag, den 31.05.2014 trafen sich jede Menge große und kleine fleißige Helferinnen und Helfer, um für das neue Spielgerät den Fallschutz einzubringen und die Einfassungen zu befestigen.

Durch diesen persönlichen Einsatz und die Aktion "RWE- Aktiv vor Ort" kommt die Ortgemeinde nun in den Genuss eines Zuschusses in Höhe von 2.000,00 Euro, mit dem die vorbereitenden Arbeiten unterstützt werden.

Bereits heute schon mal ein riesen Dankeschön an Winfried Erbes, der sich für die gute Sache zur Verfügung gestellt hat und natürlich an die RWE AG, die mit ihrer wunderbaren Aktion schon viele Gemeinschaftsprojekte in unserer Region gefördert hat.

Die ganze Bildergalerie zum Aktionstag ist wie immer im Fotoalbum zu sehen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Wahlergebnis zur Ortsgemeinderatswahl am 25. Mai 2014

Manfred Heeb 191 Stimmen

Bastian Kunz 167 Stimmen

Stephan Doorn 165 Stimmen

Petra Klein 154 Stimmen

Dirk Breidenbach 138 Stimmen

Maria Leininger 133 Stimmen

Hans Peter Münch 130 Stimmen

Manfred Müller 125 Stimmen

Ralf Escher 120 Stimmen

Michael Brennemann 117 Stimmen

Simon Heeb 117 Stimmen

Richard Renzler 107 Stimmen

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Michael Mebus 87 Stimmen

Kerstin Kasper 78 Stimmen

Johannes Renzler 63 Stimmen

Hans Peter Martin 44 Stimmen

 

Das gesamte Ergebnis kann hier eingesehen werden

Kletterspielgerät "Makro-Seilzirkus" ist bereits im Anflug

Liebe Kinder,

das gewünschte und versprochene Kletterseilspielgerät wird Mitte Juni für euch bereitstehen. Ich bin sicher, dass wir damit eine weitere Attraktion für euch und für unsere Gäste geschaffen haben.

Aber vorher gibt es noch ein bisschen was zu tun. Wir müssen nämlich die Umrandung der Spielfläche und den Fallschutz einbringen.

Dazu treffen wir uns am Samstag, den 31. Mai 2014 um 09.00 Uhr auf dem Naturnahen Erlebnisspielraum. Bringt bitte eine Schaufel, einen Schubkarren und Mama oder Papa oder beide, Oma und Opa mit.

Wenn wir alle mit anpacken, ist das bis zum Mittagessen erledigt.

Ich freue mich auf euer Kommen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

 

Liebe Eltern, Großeltern und die, die es werden wollen,

das von euren Kindern anlässlich des Malwettbewerbs der letztjährigen Kirmes gewünschte Kletterseilspielgerät steht kurz vor der Vollendung.

Aber ein bisschen was müssen und wollen wir auch in Eigenleistung erbringen. Eigenleistung heißt nicht der Gemeinderat sondern die Gemeinde. Und das sind wir alle.

Also helft ein paar Stunden mit und kommt am Samstag, den 31. Mai 2014 um 09.00 Uhr auf dem Naturnahen Erlebnisspielraum. Bringt bitte eine Schaufel, einen Schubkarren, eure Kinder und Enkel mit. Natürlich dürfen auch die (noch) kinderlosen Paare und Personen mithelfen.

Wenn wir alle mit anpacken, ist das bis zum Mittagessen erledigt.

Ich freue mich auf euer Kommen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Gelungene Gemeinschaftsaktion - Bürgerhaus strahlt wieder

Bis in den letzten Winkel

Immerhin rund 45 fleißige Helferinnen und Helfer aller Altersklassen konnten bei der gemeinsamen Grundreinigung unseres Bürgerhauses am vergangenen Samstag gezählt werden.

Da wurden die Stühle und Tische mal wieder auf Vordermann gebracht, Messing poliert, die Küche bis in den letzten Winkel von Schmutz befreit, Lüftungsschächte und unzugängliche Fenster gereinigt und selbst der Jugendraum ist wieder aufgeräumt.

Kurzum, alles gereinigt wo man normalerweise nicht oder nur schwer hinkommt.

Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Vielen, vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben mit anzupacken. Es kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen, was ihr gemeinsam vollbracht habt.

Mehr Bilder natürlich wie immer im Fotoalbum

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Ein alter Brauch ist es, die laut christlicher Überlieferung nach Rom ausgeflogenen Glocken zwischen Karfreitag und dem späten Ostersamstag durch das "Klappern" zu ersetzen.

Auch in Wiebelsheim schwiegen bis zur Messe am Samstagabend wieder die Kirchenglocken.

Mit Ratschen sowie gegeneinander schlagenden Brettern unterschiedlichster Art zogen die Kinder dreimal täglich (morgens, mittags und abends) durch die Straßen unserer Gemeinde, um als Ersatz für die Glocken den Morgen, den Mittag und den Abend auszurufen.

Das Schweigen der Glocken soll bewusst an die qualvolle Leidenszeit Jesu erinnern.

Ein herzliches Dankeschön an alle die mitgeholfen haben diese herrliche Tradition zu erhalten, und insbesondere natürlich an die Wiebelsheimer Mädchen und Jungen, die wieder hervorragenden und tadellosen "Ersatz" leisteten. Beim Besuch ihres Bürgermeisters wartete auf die fleißigen Mädchen und Jungen natürlich auch eine kleine Belohnung.

Erstkommunion

Die Gemeinde Wiebelsheim feiert am 27. April 2014 mit den Kommunionkindern

Dominik Mebus, Jugendheimstraße 12

Felix Marco Scheer, Simmerner Straße 10

Julia Stahl, Maisberg 28

Tom Weber, Weseler Straße 7a

das Fest der 1. Heiligen Kommunion.

Anlässlich dieses Festtages bitte ich alle Wiebelsheimer, unseren Ort mit der Gemeindefahne zu schmücken.

Allen Kommunionkindern meinen herzlichen Glückwunsch zur 1. Heiligen Kommunion. Ich wünsche Euch im Namen der Gemeinde Wiebelsheim einen traumhaften und zugleich unvergesslichen Festtag mit Euren Familien, Bekannten und Freunden.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Fußweg ist nicht für Fahrzeuge gedacht

Es fällt in letzter Zeit vermehrt auf, dass der Fußweg zum Sportplatz von Mofas, Quads, o.ä. benutzt wird. Ich brauche sicherlich nicht detailliert zu erläutern, dass nicht dem Sinn eines Fußweges entspricht.

Ich bitte ebenso höflich wie eindringlich das zu unterlassen.

Nach der Straßenverkehrsordnung müssen Kinder bis 8 Jahren den Gehweg benutzen, Kinder bis 10 Jahren dürfen den Gehweg benutzen.

Ich habe nichts dagegen, dass auch ältere Kinder und Erwachsene, bei entsprechender rücksichtsvoller Fahrweise , den Fußweg mit dem Fahrrad befahren, aber motorisierte Fahrzeuge gehören auf die Straße.

Stephan Doorn

Ortsbürgermeister

Nachbarschaften in Wiebelsheim

Schon eine lange Tradition haben die Nachbarschaften in Wiebelsheim. Es gibt insgesamt vier davon, die sich wie folgt aufteilen:

Nachbarschaft 1: Simmerner Straße, Auf der Gaß und Industriepark - Betreuer Norbert Münch

Nachbarschaft 2: Auf dem Schloß, Schloßstraße, In der Hohl und Perscheider Straße - Betreuerin Elke Breidenbach

Nachbarschaft 3: Kreuzgartenstraße, Friedhofstraße und Maisberg

Nachbarschaft 4: Alter Kirchplatz, Im Eck, Jugendheimstraße, Nackweg und Weseler Straße

Wer aufmerksam gelesen hat, wird festgestellt haben, dass in der Nachbarschaft 3 und in der Nachbarschaft 4 eine Betreuerin bzw. ein Betreuer fehlt.

Hier wäre es schon, wenn wir diese Tradition erhalten könnten und sich zwei Freiwillige bei mir, Rudi Fischer oder Petra Klein melden würden. Der ehrenamtliche Aufwand für den Betreuer oder die Betreuerin ist nach meinem Dafürhalten absolut überschaubar.

Falls jemand nähere Informationen benötigt, stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Neugestaltung der Dorfmitte und des Friedhofs kommt voran!

Die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" und "Friedhof" traf sich in der vergangenen Woche zu ihrer 12. Sitzung. Themen waren die Neugestaltung des ehemaligen Grundstücks Kemmer, das Projekt Seniorenwohngemeinschaft sowie die Umgestaltung des Friedhofs.

Neugestaltung des ehemaligen Grundstücks Kemmer

Zunächst berichtete Manfred Heeb, dass der beauftragte Planer, Stephan Doorn, bei der Kreisverwaltung den erforderlichen Bauantrag für die Neugestaltung des ehemaligen Grundstücks Kemmer eingereicht habe. Nunmehr solle kurzfristig die öffentliche Ausschreibung der Baumaßnahmen erfolgen. Noch offen sei, welches Bruchsteinmauerwerk für die Verkleidung der Einfriedungsmauern verwendet und wie die Flächen zwischen dem Bruchsteinmauerwerk verkleidet werden sollen. Ferner müsse über die Frage der Mauerabdeckung sowie über die Bepflanzung des Platzes entschieden werden.

Stephan Doorn schlug vor, die Bruchsteinmauer entweder als "hammerrechtes Mauerwerk" oder als "Schichtenmauerwerk" zu errichten. Mit großer Mehrheit stimmten die Anwesenden für ein Schichtenmauerwerk. Ferner entschieden die Anwesenden, dass das Mauerwerk keine Abdeckplatten erhalten soll.

Für die Gestaltung der Mauerflächen zwischen dem Bruchsteinmauerwerk hatte Stephan Doorn vier Alternativen geprüft: Fassadenplatten (Eternit- oder HPL-Platten), Holz, Spritzbeton und Putz. Nach einer längeren Diskussion über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten votierte die Mehrheit der Anwesenden dafür, dass die Grenzmauer Richtung Escher im Spritzbetonverfahren bearbeitet, also torkretiert, werden soll. Zwar ist die Mauer nach augenscheinlicher Beurteilung des Planers ausreichend standfest. Nach Auffassung der Mehrheit der Arbeits-gruppenmitglieder ist jedoch nicht auszuschließen, dass bei einer einfachen Verkleidung der Mauer doch später Risse und Aufbrüche auftreten. Der aufgetragene Spritzbeton soll farblich an die jeweils angrenzenden Bruchsteinmauerfelder angepasst werden. Keine Torkretierung soll im Bereich der Grenzmauer Richtung Schnur erfolgen. Die Flächen, die dort nicht mit Bruchsteinen versehen sind, sollen jedoch farblich den torkretierten Flächen auf der gegenüberliegenden Seite angepasst werden.

Über den Vorschlag, auf einer torkretierten Fläche der Grenzmauer Richtung Escher das Wiebelsheimer Wappen oder ein anderes Motiv anzubringen, soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

Ferner sprach sich die Mehrheit der Anwesenden für die Aufstellung eines Baums mittlerer Größe auf dem neu zu schaffenden Platz aus.

Die Flaggenvorrichtungen sollen an der bisherigen Stelle unmittelbar vor dem Bürgerhaus bleiben, so dass entsprechende Vorrichtungen auf dem neu zu schaffenden Platz nicht notwendig sind.

Projekt Seniorenwohngemeinschaft

Manfred Heeb informierte vom Verlauf der Gespräche, die im Hinblick auf das perspektivisch angedachte Gebäude für eine Seniorenwohngemeinschaft im Bereich der heutigen Gerätehalle Kasper geführt worden sind. Für eine Leader+-Förderung müsse zunächst ein Projektträger gefunden werden und eine Grobprojektierung erfolgen. Als Projektträger könne zunächst die Gemeinde auftreten. Stephan Doorn sei bereit, eine Grobprojektierung zu erarbeiten.

Angedacht sei außerdem, einen Vertreter aus der Gemeinde für die Kerngruppe oder die erweiterte Gruppe der Lokalen Aktionsgruppe Mittelrhein vorzuschlagen.

Alle Anwesenden waren mit der angeregten Vorgehensweise einverstanden.

Umgestaltung des Friedhofs

Die Mehrheit der Anwesenden folgte dem Vorschlag von Stephan Doorn, den Hauptweg des Friedhofs mit einem grau-weißen Betonpflasterstein Marke Umbriano zu pflastern. Die Nebenwege sollen mit demselben Betonpflasterstein, allerdings in anthrazit, gestaltet werden.

Die Kreisflächen sollen nach der Entscheidung der Anwesenden einen Natursteinbelag (Basalt) erhalten.

Ferner stimmte die Mehrheit der Anwesenden dem Vorschlag, die Urnenstelen in einer Stahl-/Stein-/Glaskonstruktion erstellen zu lassen. Zunächst sollen drei bis vier Stellen mit jeweils vier Plätzen beschafft werden.

Stephan Doorn teilte abschließend mit, dass mit einer Ausschreibung der Friedhofsneugestaltung Mitte des Jahres gerechnet werden könne.

Für die Arbeitsgruppe "Unser Dorfmitte" und "Friedhof"

Manfred Heeb

Kommunalwahl 2014

Für den Fall, dass bis 07.04.2014 kein oder nur ein Wahlvorschlag für den Ortsge-meinderat Wiebelsheim eingereicht worden ist und somit eine Mehrheitswahl stattfindet, werden wir in einer Versammlung alle, die für den Falle einer Wahl bereit sind, ein Mandat im Ortsgemeinderat Wiebelsheim zu übernehmen, in einer alphabetischer Reihenfolge erfassen und diese als informatorischen Handzettel zur Orientierung und Hilfestellung für die Wahlentscheidung vor dem Wahltermin verteilen.

Ich lade daher hiermit alle Wiebelsheimer Bürgerinnen und Bürger, die für den Fall einer Mehrheitswahl Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Ortsgemeinderat Wiebelsheim haben, für Mittwoch, den 09.04.2014 um 19.00 Uhr in den kleinen Saal unseres Bürgerhauses ein.

Für die Wahl des Gemeinderates gilt folgendes: Mehrheitswahl findet statt, wenn nur ein oder kein Wahlvorschlag zugelassen ist. Ausschlaggebend ist allein die Anzahl der bis zum 07.04.2014, 18.00 Uhr, bei der Verbandsgemeinde St.Goar-Oberwesel oder beim Ortsbürgermeister eingereichten und vom Wahlausschuss zugelassenen Wahlvorschläge. Der Wahlausschuss der Ortsgemeinde Wiebelsheim entscheidet am 09.04.2014 ab 18.00 Uhr über die Zulassung von Wahlvorschlägen für den Ortsgemeinderat.

Wahlvorschläge für die Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters sind bis zum 07.04.2014, 18.00 Uhr, bei der Verbandsgemeinde St.Goar-Oberwesel oder beim Gemeindewahlleiter für die Ortsbürgermeisterwahl, dem 1. Beigeordneten Rudi Fischer einzureichen. Der Wahlausschuss für die Ortsbürgermeisterwahl ent-scheidet am 09.04.2014 ab 18.15 Uhr über die Zulassung von Wahlvorschlägen für die Ortsbürgermeisterwahl.

Wahlvorschläge für die Ortsgemeinderats- und die Ortsbürgermeisterwahl können erstellt und eingereicht werden, und zwar von mitgliedschaftlich organisierten Grup-pen und/oder nicht mitgliedschaftlich organisierten Gruppen. Die Aufstellung hat in einer Versammlung bzw. Mitgliederversammlung zu erfolgen. Darüber hinaus kann ein Wahlvorschlag für die Ortsbürgermeisterwahl von jedem wahlberechtigten Mit-bürger als sogenannter Einzelbewerber eingereicht werden.

Der Wahlvorschlag, sowohl für die Ortsgemeinderats- als auch Ortsbürgermeister-wahl muss von mindestens 25 zum Ortsgemeinderat wahlberechtigten Personen unterzeichnet sein (Unterstützungsunterschriften).

Die umfangreichen Vordrucke für die Einreichung der Wahlvorschläge können bei der Verbandsgemeindeverwaltung angefordert werden.

Der Wahlvorschlag für den Ortsgemeinderat darf höchstens doppelt so viele Bewer-ber enthalten, wie Ratsmitglieder zu wählen sind. Für Wiebelsheim darf demnach ein Wahlvorschlag 24 Bewerber/innen enthalten. Derselbe Bewerber darf bis zu dreimal im Wahlvorschlag aufgeführt werden. Wird nur ein Vorschlag eingereicht, so werden auf dem Stimmzettel für die Mehrheitswahl nur so viele Bewerber aufgeführt, wie Ratsmitglieder zu wählen sind (für Wiebelsheim höchstens 12). Gewählt sind die wählbaren Personen in der Reihenfolge der auf sie entfallenden Stimmenzahl.

Für die Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters darf in einem Wahlvor-schlag nur ein/e Bewerber/in benannt werden. Wenn ein Wahlvorschlag hierfür vorliegt, wird der/die Ortsbürgermeister/in von den Bürgern in allgemeiner, gleicher, geheimer, unmittelbarer und freier Wahl gewählt. Die Wahl ist nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl durchzuführen.

Ich möchte bereits heute alle herzlich bitten, am 25. Mai dieses Jahres von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Für den Fall der persönlichen Verhinderung besteht natürlich auch die die Möglichkeit der Briefwahl.

Gerne stehen die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsge-meindeverwaltung und ich zur Klärung weiterer Fragen zur Verfügung.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

TTC Wiebelsheim begeistert mit gelungener Kappensitzung

Traditionell am Fastnachtssamstag und gewohnt unpünktlich startete der TTC Wiebelsheim die diesjährige Kappensitzung. Nachdem Sitzungspräsident Manuel Müller die Narren willkommen geheißen hatte, marschierten die Funken ins voll besetzte Bürgerhaus. Die jungen Tänzerinnen aus Wiebelsheim und Laudert boten gleich zu Beginn eine erfrischende Vorstellung. Damit war der Funke schon gezündet für den Männerchor aus Perscheid, bestehend aus zwei wackeren Sangesbrüdern und ihrem verzweifelten Dirigenten, die auch in Wiebels-heim den "Hein" suchten und nicht fanden. Den weiblichen Gegenpol bildeten dann zwei waschechte Wiebelsheimer Waschweiber, die sich nicht scheuten, das männliche Geschlecht von seiner besten Seite zu zeigen. Im Anschluss verzauberten die "Flying Steps" mit ihrem anmutigen Tanz das inzwischen bestens aufgelegte Publikum. Als dann der Bote des Bundestages den Saal betrat, herrschte gespannte Aufmerksamkeit, die sich jedoch schnell in Lach-salven auflöste. Auch in der großen Pause ging die gute Stimmung dank den Musikern Toni und Jockel aus Niederburg nicht verloren.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit erbebte die Narrhalla erneut, als die Damen von Windkanal 8 mit ihrem gruseligen Vampirtanz das Publikum in ihren Bann zogen. Aus der Unterwelt hinaus führten dann die Gardemädels vom TTC mit ihren fröhlichen Tänzen. Kein Auge blieb trocken angesichts einer turbulenten Jahrtausend-Hochzeit im Dorf: Die Folgen des rauschenden Festes wurden vom Brautpaar, vor allem aber von den Hochzeitsgästen eindrucksvoll vor Augen geführt. Die Männertanzgruppe Quetschepänz, die anschließend als römische Soldatentruppe aufmarschierte, bewies einmal mehr, warum sie inzwischen über-regional bekannt ist. Weitaus friedlicher zeigten sich dann zwei knuddelige Pandabären, die mit Vortrag und Gesang die Herzen der Zuschauer eroberten. Kurz nach Mitternacht erreichte die Stimmung einen weiteren Höhepunkt: Die Figuren von Madame Tussauds erwachten mit Hilfe eines Zaubergnoms zum Leben und läuteten mit ihrer mitreißenden Vorstellung das große Finale ein. Sitzungspräsident Manuel Müller, während seines Auftritts bravourös vom TTC-Ehrenmitglied Reinhold "Schnucki" Kunz vertreten, bedankte sich zum Abschluss bei allen Mitwirkenden, dem Helferteam sowie dem Vorstand des TTC für die gelungene Sitzung.

Pächter(in) für Kegelbahn gesucht

Die Gemeinde Wiebelsheim sucht für die im Keller des Bürgerhauses untergebrachte Kegelbahn spätestens zum 01.07.2014 eine(n) neue(n) Pächter(in).

Eine Gaststättenerlaubnis für die Bewirtschaftung ist nicht erforderlich.

Interessierte Bewerber werden gebeten, sich bis zum 20.04.2014 beim Ortsbürgermeister Stephan Doorn, Maisberg 16, Telefon 06766/754, Fax: 06766/9699032 oder per Email: Bgm.Doorn@wiebelsheim.de zu melden.

Weiterer Baustein im Förderprogramm "Junges Wiebelsheim"

In seiner vergangenen Sitzung hat der Ortsgemeinderat einen weiteren Baustein zur Unterstützung junger Familien beschlossen.

Die Ortsgemeinde Wiebelsheim übernimmt von den Kindergartenbeiträgen der unter 2-jährigen Kinder 75 ? pro Monat und Kind, wenn die Zahlung des Kindergartenbeitrages nachgewiesen wird und kein Elterngeldanspruch (derzeit bis einschl. des 14. Monates) mehr besteht.

Entsprechende Anträge sind formlos schriftlich beim Ortsbürgermeister zu stellen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte": Die Aufgaben sind noch größer geworden!

Die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" bereitet seit August 2011 mit baufachlicher Betreuung durch Stephan Doorn Beschlüsse des Gemeinderates zur Neugestaltung der Ortsmitte vor. Mit der Fertigstellung des Anbaus des Bürgerhauses fand die erste größere Baumaßnahme ihren Abschluss.

Als nächster Schritt steht die Umgestaltung des ehemaligen Grundstücks Kemmer auf dem Plan. Mittelpunkt dieser Maßnahme sollte ein neues Gebäude zur Verbesserung der Grundversorgung der Gemeinde sein. Im Sommer dieses Jahres ergab sich jedoch die Möglichkeit für die Gemeinde, das gegenüber der Kirche und dem Bürgerhaus gelegene Grundstück Kasper zu erwerben. Auf diesem Grundstück befinden sich Gebäude, die den Bau eines neuen Gebäudes auf dem ehemaligen Grundstück Kemmer entbehrlich machen. Durch den Ankauf des Grundstücks Kasper hat sich der Bereich, den es in der Ortsmitte neu zu gestalten gilt, nochmals erheblich erweitert. Der beigefügte Auszug aus der Liegenschaftskarte zeigt die Gesamtfläche, die in den nächsten Jahren neu geordnet und bebaut werden soll.

"Damit haben sich die Möglichkeiten, aber auch die vor uns liegenden Aufgaben noch einmal deutlich erhöht", sagte der Leiter der Arbeitsgruppe, Manfred Heeb, zu Beginn der Arbeitsgruppensitzung am 18. November.

In der Arbeitsgruppensitzung wurde zunächst eine allgemeine Aussprache über die neue Ausgangssituation nach dem weiteren Grundstücksankauf geführt. Bezogen auf den gesamten Planbereich folgte dann eine lebhafte Diskussion mit im Wesent-lichen folgenden Ergebnissen:

a. Stützmauer entlang des Grundstücks Schnur

Die inzwischen errichtete Betonmauer dient zunächst vornehmlich der Hang- sicherung. Soweit erforderlich, erfolgen kurzfristig weitere Maßnahmen zur Verkehrssicherung. Die Betonmauer verfügt über ein Fundament zur Bruchsteinverblendung. Über den Umfang der Bruchsteinverblendung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

b. Ehemalige Garagen Kemmer

Die ehemaligen Garagen Kemmer werden noch vor Ende dieses Jahres beseitigt.

c. Bestehendes Bürgerhaus

Der Planer wurde gebeten, eine Skizze zu erstellen, die den in der Sitzung angesprochenen Anbau Richtung Simmerner Straße, der für Veranstaltungen im Freien, aber auch als Buswartehalle genutzt werden kann, zeigt.

d. Wohngebäude Kasper

Das erworbene Wohngebäude soll für die Zwecke genutzt werden, die in dem entbehrlich gewordenen Neubau vorgesehen waren (Verkaufsstelle für Backwaren u.a.). Der Planer wird prüfen, ob die Nutzungen, die in dem Neubau vorgesehen waren, auch in dem angekauften Wohngebäude verwirklicht werden können.

e. Gerätehalle Kasper

Der Grundstücksbereich, auf dem derzeit die Gerätehalle Kasper steht, soll perspektivisch für ein Haus vorgesehen werden, in dem Seniorinnen und Senioren aus der Gemeinde zusammen leben können (Seniorenwohngemeinschaft). Wegen einer etwaigen Förderung sollen Gespräche mit der Lokalen Aktionsgruppe Mittelrhein nach der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+Mittelrhein aufgenommen werden.

f. Garagen Kasper

Mittelfristig sollen die Garagen Kasper entfernt werden, um das neu erworbene Grundstück weiter zu öffnen und die Kirche freizustellen.

g. Freianlagenplanung

Ferner wurde der Planer gebeten, für das gesamte Gelände eine erste Freianlagen-planung zu erarbeiten. Auf der Grundlage dieser Planung soll ein zweiter Bauab-schnitt gebildet werden, der das ehemalige Grundstück Kemmer umfasst. Nach den bisherigen Überlegungen sollen dort eine große Parkfläche mit einer angemessenen Begrünung, Überdachungen und ein Podest für Veranstaltungen, ein Wartebereich für den öffentlichen Personennahverkehr sowie weitere Einrichtungen geschaffen werden.

Abschließend informierte Stephan Doorn die Arbeitsgruppenmitglieder über den Stand der Planungen zur Umgestaltung des Friedhofs.

Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe findet am Montag, den 13. Januar 2014 statt.

 

Für die Arbeitsgruppe "Unsere Dorfmitte" und "Friedhof"

Manfred Heeb

 

Verloren - Gefunden

In der Schloßstraße wurde eine silberfarbige Brille, vermutlich eine Lesebrille, und in der Jugendheimstraße ein Haustürschlüssel mit einem Boxhandschuh-Anhänger gefunden.

Beide Gegenstände können bei mir abgeholt werden.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

2.Bauabschnitt "Aktion Blau - Renaturierung Ballerbach" beginnt

Im Zuge der weiteren Arbeiten zur Renaturierung des Ballerbaches werden die für Land- und Forstwirtschaf benutzbaren Ein- und Ausfahrten des Nackweges an der Gabelung ab der 47. KW 2013 gesperrt.

Die Sperrung wird nach derzeitigen Planungen, die natürlich witterungsabhängig sind, etwa 3-4 Wochen andauern.

Ich bitte um entsprechende Beachtung und Verständnis für die unabwendbaren Behinderungen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Seniorenausflug 2013

Wie üblich am letzten Septemberwochenende starteten die Wiebelsheimer Seniorinnen und Senioren zum alljährlichen Ausflug.

Dieses Mal zog es uns per Fähre auf die andere Rheinseite, wo wir in Nochern bei herrlichem Wetter und sensationeller Aussicht auf die schönere Rheinseite unseren schon traditionellen Imbiss einnahmen.

Von dort aus entlang des Rheines war das ehrwürdige Kloster Eberbach unser Ziel. An die sehr interessante Führung mit allerlei Erläuterungen über das alte Zisterzienserdomizil folgte eine schmackhafte Weinprobe ausgesuchter Rheingauweine im Weinkeller des Klosters.

Nach einem kurzen Stopp in der Innenstadt von Eltville brachte uns der Bus nach Münster-Sarmsheim. Dort wartete bereits der engagierte Alleinunterhalter, der nach dem Essen kräftig zum Tanz aufspielte. Zwar musste die Tanzfläche erst noch etwas hergerichtet werden, aber danach wurde kräftig und sehr gekonnt davon Gebrauch gemacht.

Ein sehr gelungener Tag, über den Seniorinnen und Senioren nach eigenem Bekunden sehr zufrieden waren, ging um kurz nach Mitternacht bei der Ankunft in Wiebelsheim zu Ende.

Meinen ganz besonderen Dank an alle, die in der Vorbereitung tätig waren, mit persönlicher Anwesenheit stets hilfreich zur Verfügung standen, aber auch an die, die mit den leckeren Kuchen und herzhaften belegten Broten für das leibliche Wohl gesorgt hatten.

In  meinen Dank ausdrücklich einschließen möchte ich auch unseren Seniorinnen und Senioren, die jedes Jahr mit sehr viel Freude und Frohsinn dabei sind und diese Ausflüge zu unvergesslichen Erlebnissen machen.

Mehr Bilder wie immer im Fotoalbum

Stephan Doorn (Ortsbürgermeister)

Kirmes 2013

Liebe Wiebelsheimerinnen, liebe Wiebelsheimer,

drei tolle Kirmestage liegen nun hinter uns und sogar das Wetter hatte ein Einsehen.

Nach dem Zuspruch unserer zahlreichen Gäste, kann ich wohl getrost davon ausgehen, dass es wieder ein gelungenes Fest inmitten unseres wunderschönen Heimatdorfes war.

Ich möchte aber nicht missen, mich bei allen Helferinnen und Helfern, vor und hinter den Kulissen, der Kirmesjugend, den Bäckerinnen der zahlreichen Kuchenkreationen, dem Sonntag-Mittagessen-Küchenteam, der Grillmannschaft, den Theken- und Pavillondiensten, den Bedienungen und allen die zum Gelingen unserer Kirmes beigetragen haben, ganz, ganz herzlich zu danken.

Sozusagen stellvertretend, aber auch weil er mit Sicherheit die meiste Arbeit geleistet hat, meinen ganz persönlichen Dank an Dirk Breidenbach, ohne den die Kirmes in der Form dieses Jahr nicht hätte stattfinden können. Er hat sehr viele Stunden damit zugebracht die verschiedenen Dienste einzuteilen, war für alle Getränke zuständig, während der drei Tage bestens gelaunt ständig verfügbar und  immer bereit einzuspringen, wo "Not am Mann" war.

Bilder wie immer im Fotoalbum

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Baugebiet Auf der Gaß - "Ring" soll geschlossen werden

Nach den Absichten des Ortsgemeinderates und Ortsbürgermeisters soll die Erschließung des 4.BA im Baugebiet "Auf der Gaß" aufgrund der erfreulich großen Nachfrage an Neubauland, früher als zunächst geplant, im kommenden Jahr in Angriff genommen werden.

Dies bedeutet, dass die geplante Ringstraße "Auf der Gaß" geschlossen werden soll. Die jetzigen Ausbaugrenzen sind mit den roten Linien in der Grafik gekennzeichnet.

Die Grundstückeinteilung auf dem Plan und die daraus resultierende Größe ist nur als grober Anhalt zu verstehen und nicht bindend.

Damit erschließen wir weitere 8-10 sehr attraktive Bauplätze. Der hierfür notwendige Bebauungsplan besteht schon. Die Bauplätze sollen in erster Linie (aber nicht ausschließlich!) für junge Men­schen aus der Gemeinde zur Verfügung stehen.

Der Gemeinderat und ich möchten alle Interessenten auf diesem Wege über die Entwicklung frühzeitig informieren. Wer Interesse an einem Grundstück hat, möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

"Online-Marketing Wohnen und Arbeiten" und "Beratung Außengestaltung"

Liebe Wiebelsheimerinnen und Wiebelsheimer,

rund 25 Jahre ist es her, dass die Gemeinde Wiebelsheim sich erstmals aktiv an Dorferneuerungsprogrammen beteiligt hat. Unsere neu gestalteten Straßen, das Bürgerhaus, aber auch einzelne private Baumaßnahmen sind sichtbare Zeichen dieser Entwicklung.

Der Gemeinderat möchte die positive Dorfentwicklung, zum Beispiel durch Baumaßnahmen in der Ortsmitte zur Verbesserung der Grundversorgung, in den nächsten Jahren fortsetzen.

Aus der Sicht des Gemeinderates ist allerdings auch eine Fortführung der Dorf-erneuerung im privaten Bereich wünschenswert. Eine Hilfe für private Maßnahmen bietet das Förderprogramm "Junges Wiebelsheim", mit dem seit einigen Jahren bauliche Maßnahmen junger Familien unterstützt werden.

In seiner letzten Sitzung wurden vom 24.09.2012 hat Gemeinderat weitere Hilfen für private Maßnahmen beschlossen, die sich nicht nur an junge Familien, sondern an alle Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer in der Gemeinde wenden:

1. Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Vermietung von Wohnraum über die Internetseiten der Gemeinde ("Online-Marketing Wohnen und Arbeiten")

Wer ein bebautes oder ein unbebautes Grundstück in Wiebelsheim verkaufen möchte, kann dieses zukünftig kostenlos über die Internetseiten der Gemeinde anbieten. Ferner können alle, die eine Wohnung in Wiebelsheim vermieten möchten, hierfür die Internetseiten der Gemeinde nutzen. Die Angebote stehen dann online unter "www.wiebelsheim.de" möglichen Interessenten zur Verfügung, wobei Ortsgemeinde weder für die Veröffentlichung, noch für den Inhalt der Inserate verantwortlich ist; die OG stellt lediglich die Plattform "Homepage" zur Verfügung.

Förderprogramm "Online-Marketing" im Detail

2. Hilfen bei der Vermittlung und Finanzierung von Beratungsleistungen zur Außengestaltung bebauter Grundstücke ("Beratung Außengestaltung")

Bebaute Grundstücke bieten oft erhebliche Entwicklungs-, vor allem Verschöne-rungsmöglichkeiten, ohne dass größere bauliche Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Mit einigen gezielten Veränderungen, zum Beispiel an der vom öffentlichen Straßenraum aus sichtbaren Hausfassade, der Hof- oder Garageneinfahrt oder der Einfriedung lässt sich die Attraktivität einer Immobilie insgesamt steigern. Besonders interessant sind solche Veränderungen, wenn sie mit anderen Maßnahmen, zum Beispiel zur Verbesserung des Wärmeschutzes, verbunden werden.

Aus verschiedenen Gründen werden diese Entwicklungsmöglichkeiten häufig nicht erkannt. Helfen könnte hier eine gute fachliche Beratung, vor allem, wenn sie mit einem Gestaltungskonzept verbunden ist. Leider wird eine solche gute fachliche Beratung aber kaum in Anspruch genommen.

Deshalb bietet die Gemeinde ab sofort an, bei der Erlangung einer guten fachlichen Beratung behilflich zu sein, und diese Beratung finanziell zu fördern. Die Gemeinde vermittelt auf Wunsch Kontakt zu Personen, die beraten und ein erstes Gestaltungs-konzept entwickeln. Kommt eine solche Beratung zustande, beteiligt sich die Gemeinde an den Kosten mit bis zu 50 %, maximal 500 Euro.

Förderprogramm "Beratung Außengestaltung" im Detail

3. Kombination "Online-Marketing Wohnen und Arbeiten" und "Beratung Außengestaltung"

Die von der Gemeinde angebotenen Hilfen "Online-Marketing Wohnen und Arbeiten" und "Beratung Außengestaltung" können auch kombiniert werden. Wer zum Beispiel sein Haus verkaufen möchte, kann vorher ein Gestaltungskonzept erarbeiten lassen, das neben dem Bestand auf den Internetseiten der Gemeinde gezeigt wird. Interessenten fällt es so leichter zu erkennen, welche Möglichkeiten ein Objekt bietet.

Stephan Doorn, Ortsbürgermeister

Wundervolles Wiebelsheim

Die Arbeit läuft Dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist.

Chinesische Weisheit